Volltext : Menschen

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Die  Frau
Was  mischst  Du  Dich  in  fremde  Angelegenheiten
Die  j  ü  ngere  Tochter
Mich  interessieren  eben  geistige  Menschen
Der  Jüngling
Sie  sind  oberflächlich
Die  jüngere  Tochter
Sprechen  Sie  mit  meiner  Mutter
Die  Frau
Immer  müßt  Ihr  Euch  streiten
Der  Jüngling
Ihr  Fräulein  Tochter  reizt  mich  bis  aufs  Blut
Die  jüngere  Tochter
Sie  Mann  aus  Stein  und  Eisen
Die  ältere  Tochter
Es  ist  die  höchste  Zeit
Die  Frau
Wo  warst  Du  den  ganzen  Nachmittag
Di  e  ältere  Tochter
Wir  sind  geritten.  Der  Bankdirektor  ist  ein  fabelhafter ­
  Mensch.  Er  hat  uns  alle  zu  morgen  eingeladen
Die  Frau
Darüber  werden  wir  uns  noch  unterhalten
Die  ältere  Tochter
Du  mußt  es  erlauben.  Mutter.  Er  ist  eine  so  vornehme ­
  Erscheinung.  Gestern  hat  er  eine  Million  an
der  Börse  gewonnen
Der  Jüngling
Das  Geld  der  armen  Leute
Die  ältere  Tochter
Sie  verstehen  nicht  zu  leben,  Herr  Wendborn
Die  jüngere  Tochter
Er  schreibt  ein  Buch  über  die  Ehe,  Ella
Die  ältere  Tochter
Seine  Erfahrungen
Die  Frau
Warum  könnt  Ihr  ihn  nicht  zufrieden  lassen
Die  ä1tere  Tochter
Er  ist  hochmütig,  Mutter,  und  dabei  ein  ganz  gewöhnlicher ­
  Mensch
Der  Jüngling
Ich  werde  nie  mehr  Ihr  Haus  betreten,  gnädige  Frau
                        
15 Die Pr a ü Meine Töchter sind noch Kinder. Sie dürfen es nicht so schwer nehmen Die ältere Tochter Wir, Kinder. Mutter. Er ist ein Kind Die j ü n g e r e T o c h t e r Wir müssen fort, Ella. Auf Wiedersehen, Mutter Die ältere Tochter Wird Dir Herr Wendborn sein Buch vorlesen Die Frau Ich verbitte mir dieses Betragen. Und Ihr seid mir pünktlich zu Hause Die ältere Tochter Vielleicht hast Du nachher für mich Zeit. Auf Wiedersehn ­ Die jüngere Tochter Für Herrn Wendborn hast Du immer Zeit, Mutter Die Frau Sonst kümmert Ihr Euch nicht um mich Die j ü n g e r e T o c h t e r Heute Abend bleiben wir bei Dir. Auf Wiedersehn, Mutter Die Frau Sie können sich gut verstellen Der Jüngling Ich verachte Ihre Töchter D i e F r a u Vor mir spielen Sie den Engel. Und dabei haben Sie ein Verhältnis Der Jüngling Das ist eine Lüge Di e Fr au Und die Studiengenossin, die an Ihrem Munde hängt DerJüngling Ein reines Mädchen, das den Qeist in mir verehrt Die Frau Sie haben nie von ihr gesprochen. Sie führen eine Operette vor mir auf Der Jüngling Mein Herz zittert zu Ihren Füßen Die Frau Beweisen Sie es. Bringen Sie Ihre Freundin zu mir
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