Versicherte Summen 
Prämienlatze 
sUr ivoo M. 
bezw. 
1 M per Tag 
M 
Be 
trag 
M. 
Betrag der pro 
gungen aus den 
im 
zentualen Berg 
Prämienzahl 
1. Jahr 
% 
ünsti- 
ungen 
JL 
Die Prämie erm 
sich somit im 1. 
äßigt 
Jahr 
auf 
M. 
In 5 Jahren 
ermäßigen sich die 
Prämienzahlungen auf 
s M 
Das Mit 
glied er 
spart dem 
nach in 
5 Jahren 
JL 
Der Ver 
ein bezieht 
in 
5 Jahren 
JL 
10 000 Jt. für Todesfall 
0.45 
4.50 
für das Mitglied 
15 von 21.50 
3.22 
für das Mitglied 
18.28 
für das Mitglied 
91.40 
16.10 
2.25 
15 000 „ „ Invalidität 
0.75 
11.25 
für den Verein 
2'/a v. 18.28 
0.45 
für die Gesellschaft 
17.83 
für die Gesellschaft 
89.15 
IA 
5 JL tägliche Entschädi- 
1.15 
5.75 
17'/-°/» 
3.67 
statt 
21.50 
statt 
107.50 
gung vom 1. Tag an 
zusammen 
21.50 
10 000 M. für Todesfall 
0.65 
6.50 
für das Mitglied 
15 von 29.50 
4.42 
für das Mitglied 
25.08 
für das Mitglied 
125.40 
22.10 
3.10 
IB 
15 000 „ „ Invalidität 
0.95 
14.25 
für den Verein 
2'/- v. 25.08 
0.62 
ur die Gesellschaft 
24.46 
für die Gesellschaft 
122.30 
5 Jl. tägliche Entfchädi- 
1.75 
8.75 
17'/-°/» 
5.04 
statt 
29.50 
statt 
147.50 
gung vom 1. Tag an 
zusammen 
29.50 
20 000 M. für Todesfall 
0.45 
9.00 
für das Mitglied 
15 von 31.00 
4.65 
für das Mitglied 
26.35 
für das Mitglied 
131.75 
23.25 
3 25 
IIA 
20 000 „ „ Invalidität 
0.75 
15.00 
für den Verein 
2'/, v. 26.35 
0.65 
ür die Gesellschaft 
25.70 
für die Gesellschaft 
128.50 
10 M. tägliche Entschädi- 
0.70 
7.00 
17'/2°/° 
5.30 
statt 
31.00 
statt 
155.00 
gung vom 15. Tag an 
zusammen 
31.00 
20 000 M. für Todesfall 
0.65 
13.00 
für das Mitglied 
15 von 42.50 
6.37 
für das Mitglied 
36.13 
für das Mitglied 
180.65 
31.85 
4.50 
IIB 
20 000 „ „ Invalidität 
0.95 
19.00 
für den Verein 
2'/, v. 36.13 
0.90 
ür die Gesellschaft 
35.23 
für die Gesellschaft 
176.15 
10 JL tägliche Entschädi- 
1.05 
10.50 
17'/,«/» 
7.27 
statt 
42.50 
statt 
212.50 
gung vom 15. Tag an 
zusammen 
42.50 
Anhang. 
1) Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 11. Oktober, 
betreffend die Magdeburger Lebensveriicherungsge- 
fell schuft. (Vgl. das Regierungsblatt für das Königreich Württem 
berg, Jahrgang 1860, Nr. 9, S. 77.) 
Nachdem die „Magdeburger Lebensversicherungsgesellschaft" 
auf den Grund ihres unter dem 19. December 1855 landesherrlich 
genehmigten Statutes zum Geschäftsbetrieb in Württemberg zugelassen 
und als Hauptagent derselben der Kaufmann Nicolaus Backe in 
Stuttgart bestätigt worden ist, so wird dieses hiemit unter dem An 
fügen öffentlich bekannt gemacht, daß der Hauptagent ermächtigt und 
verpflichtet ist, in allen zur gerichtlichen Entscheidung geeigneten 
Streitigkeiten zwischen der Gesellschaft und Württembergischen Ein 
legern, welche sich auf den Betrieb der Anstalt beziehen, Namens 
der Letzteren vor den Königlichen Gerichten Recht zu nehmen und 
zu geben. 
Stuttgart, den 11. Oktober 1860. Linden. 
t 
2) Magdeburger Lebensversicherungs-Gesellschaft. 
Gegründet 1855. 
Abteilung: Unfallversicherung. 
Magdeburg, den 25. April 1898. 
An denverehrlichen Vorstand des „Württembergischen Vereines 
für Baukunde" z. H. des Herrn Regierungsbaumeister Blümer 
in Stuttgart. 
Wir kamen in den Besitz der geschätzten Zuschrift vom 22. er. 
und erwidern darauf ergebenst Folgendes: 
Ihre Annahme, daß wir in Streitfällen mit unsern Versicherten 
in Württemberg und Hohenzollern vor Württembergischen Gerichten 
Recht nehmen und im besondern Stuttgart, das Domizil unserer 
Subdirektion, Gerichtsstand ist, ist durchaus zutreffend. 
Mit einer Erweiterung der im 8 9 unserer „Allgemeinen Ver 
sicherungsbedingungen" vorgesehenen Frist auf 36 Stunden zur tele 
graphischen Unfallanzeige bei tötlichen oder mit Lebensgefahr ver 
bundenen Verletzungen erklären wir uns einverstanden und wiederholen 
auf Wunsch, daß die in diesem Paragraphen festgesetzten Unfall- 
Anmeldefristen erst mit dem Beginne der Möglichkeit dazu beginnen. 
Wir behalten uns wohl in den „Versicherungsbedingungen" 
das Recht vor, in jedem Falle die Leichenöffnung verlangen zu 
können, doch nehmen wir von solcher in allen Fällen Abstand, in 
denen uns auch ohne solche der Tod als Folge des Unfalls aufge 
klärt erscheint. Wir verzichten also auf die Sektion, wenn 
wir Zweifel gegen die Annahme des Unfalls als Todes 
ursache nicht haben. 
Im übrigen bestätigen wir gern, daß wir es uns angelegen 
sein lassen, unsere Versicherten bei Schadenfällen in entgegen 
kommendster Weise zufrieden zu stellen, und wir geben 
deshalb auch der angenehmen Erwartung Ausdruck, daß nach den 
vorstehenden Erklärungen dem Vertragsabschlüsse Ihrerseits Bedenken 
nicht mehr entgegenstehen. 
Wir empfehlen uns 
hochachtungsvoll! 
Magdeburger Lebensversicherungs-Gesellschaft 
(gez.) Linde, (gez.) Richter. 
3) Magdeburger Lebensversicherungs-Gesellschaft. 
Gegründet 1855. 
Abteilung: Unfallversicherung. 
Magdeburg, den 8. Februar 1898. 
Herrn Subdirektor Joh. Bernhard, Stuttgart. 
Wir erwidern auf Ihre geschätzte vorgestrige Zuschrift betreffs 
des Schlußsatzes des 8 9 unserer allgemeinen Versicherungs-Be 
dingungen, daß die Anmeldungsfrift von 24 Stunden bei tätlicher 
Verunglückung selbstverständlich erst von dem Augenblick an beginnen 
kann, in welchem der Rechtsnachfolger von der Versicherung oder 
dem Unfall Kenntnis erhält, resp. der Versicherte selbst zu einer 
solchen Anmeldung fähig ist. Würde z. B. ein Versicherter einen 
tötlichen Unfall erleiden und bis zum Tode die Besinnung nicht 
wieder bekommen, so würde von ihm selbst eine Anmeldung des 
Unfalls überhaupt nicht zu erwarten sein; seine Rechtsnachfolger 
können aber erst diese Frist innehalten, nachdem ihnen die Versicherung 
überhaupt bekannt geworden ist, und meinen wir, daß dieses ganz 
allgemeine Rechtsbegriffe sind; diese Bedingung fortfallen lassen, 
können wir nicht, da im Einzelfalle die sofortige Secierung der Leiche 
für die Feststellung des Todes als Unfall durchaus notwendig ist 
und in verschiedenen Staaten bei späterer Exhumierung der Leiche 
große Schwierigkeiten gemacht werden, sehr oft dieselbe überhaupt 
nicht zugelassen wird. Daß bei der billigen Prämie für den Todes 
fall in jedem Einzelfalle der strikte Nachweis gefordert werden muß, 
daß der Tod in Wirklichkeit durch Unfall herbeigeführt ist, ist ganz 
selbstverständlich, und es läßt sich hier ein Vergleich mit der Lebens 
versicherung in keiner Weise ziehen. Wenn die Versicherten aber die 
Police in ein Couvert stecken und dasselbe mit der in die Augen
        

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