Volltext: Bauzeitung für Württemberg, Baden, Hessen, Elsaß-Lothringen (1909)

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BAUZEITÜNG 
Nr. 28 
Fi<J. 
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ph <C Pa , Pb <C. Fa. 
m- Pa' ds 
' FP 
: dhr,a + dhr,b : 
jn • Pb • ds 
Fb 3 
Es ist eine Frage der Wirtschaftlichkeitsrechnung, 
auf welche Wassergeschwindigkeit im Rechen v r man 
herabgehen, oder, was dasselbe, auf welches Maß man 
mit der Erbreiterung des Kanalbetts hinaufgehen kann, 
um gegenüber dem Gefällsgewinn das Kostenminimum 
zu erzielen. Die in Betracht kommenden Geschwindig 
keiten v r liegen beim aufrechten Rechen fast immer 
zwischen 0,50 und 1,50 m/sek. Selbstverständlich muß 
man, der Reinigung wegen, bei v r = 1,50 den Rechen 
im Grundriß schiefer legen als bei v r = 0,50; im Aufriß 
dagegen ist es umgekehrt. 
Beispiel: Q = 10 cbm/sek., vkanal— 1,25. 
Ist man durch überschlägliche Kostenrechnung darauf 
gekommen, hr = 2,5 cm zuzulassen, so ist: 
Vr 
_ -./ 0,025 
' F 0,025 
Fr 
025 
10,0 
1,0 m. 
1,0 
10,0 m 2 . 
Wird ein Feinrechen von 8 mm Stabdicke und 20 mm 
lichtem Zwischenraum zwischen den Stäben verwendet, 
so erhöbt sich dieses F auf 
20 + 8 
F'r = 10,0 ■ 
14,0 m 2 . 
20
	        

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