Full text: Programm des Königlich Württembergischen Polytechnikums zu Stuttgart für das Jahr 1882 auf 1883 (1882)

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8. Allgemein bildende Fächer. 
Geschichte des Alterthums. 
2 Stunden: Professor Denzel. 
Im Winter: des Orients und der Griechen; im Sommer: der Römer. 
Geschichte des neunzehnten Jahrhunderts. 
2 Stunden: Professor Denzel. 
Überblick über die deutsche Literatur. 
1 Stunde: Professor Denzel. 
Philosophische Fragen (Psychologie). 
1 Stunde: Professor Denzel. 
Antike Kunstgeschichte. 
Im Winter 3 Stunden: Professor Dr. v. Lübke. 
Kunst der Gegenwart. 
Im Winter 2 Stunden: Professor Dr. v. Lübke. 
Kunstgeschichtliche Demonstrationen 
in der Lehrmittelsammlung des Polytechnikums. 
Im Sommer 2 Stunden: Professor Dr. v. Lübke. 
Erklärung der Gemäldegallerie des Staats. 
Im Sommer 2 Stunden: Professor Dr. v. Lübke. 
Geschichte der neueren deutschen Poesie (Fortsetzung). 
2 Stunden: Professor Dr. v. Yiscber. 
Über Shakespeare’s Dramen (Fortsetzung). 
Im Winter 2 Stunden: Professor Dr. v. Y i s c h e r. 
Aesthetik der bildenden Kunst (Fortsetzung). 
Im Sommer 2 Stunden: Professor Dr. v. Yiscber. 
Geschichte der neueren Philosophie. 
Im Winter 2 Stunden, privatim: Dr. Brodbeck. 
Einleitung in die Philosophie. 
Im Sommer 2 Stunden, privatim: Dr. Brodbeck. 
Aesthetik der Baukunst. 
Im Winter 2 Stunden, privatim: Dr. Brodbeck. 
Aesthetik der Malerei. 
Im Sommer 2 Stunden, privatim: Dr. Brodbeck. 
Nationalökonomie. 
3 Stunden: Pinanzratb Dr. Schall. 
Im Winter. Einleitung: Wirthschaft, Yolkswirthschaft 
und Yolkswirthschaftslehre. 
I. Das Subjekt der Yolkswirthschaft: die nationalen 
Bedürfnisse, die nationale Arbeitskraft, die Bevölkerung, 
ihre Consumtion und Bewegung. 
II. Das Objekt der Yolkswirthschaft: Wirthschaftliche 
Güter und deren Erwerbung, der ökonomische Werth, seine 
Ursachen und seine Bemessung, das Vermögen und seine 
Ungleichheit. 
III. Der Prozess der Yolkswirthschaft; 
1) die Güter her vorbringung: Arbeit und Arbeitsthei- 
lung; Kapital, dessen Aufgaben und Entstehung; Ertrag und 
Einkommen, Produktionskosten, Werthüberschüsse. 
Im Sommer (Fortsetzung). Die Organisation der Güter- 
hervorbringung, Organisationsprinzipien der Yolkswirthschaft. 
Das privatwirthschaftliche System und das Prinzip 
der freien Concurrenz; die Organe des privatwirthschaftlichen 
Systems oder die Unternehmer, Unternehmungsformen, grosse 
und kleine Unternehmung. 
Das gemeinwirthschaftliche System und das Prinzip 
des Zwangs und der Unterordnung, Gemeinbedürfnisse und ge-
	        

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