Full text: Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1910-1911 (1910)

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102. Deszendenztheorie. 
Im Winter 1 Stande: Profeaeor Dr. Ziegler. 
103. Zoologisches Seminar. 
Im Winter 1 Stunde: Profeeaor Dr. Ziegler. 
104. Allgemeine Hygiene. 
Im Sommer 1 Stande: Professor Dr. Ziegler 
105. Säugetiere. 
Im Winter 2 Standen, priv.: Dr. Hilzhcimer. 
106. Vögel. 
Im Sommer 1 Stande, priv.: Dr. Hilzhoimer. 
107. Einheimische Insekten. 
im Sommer 2 Stunden, priv.: Dr. Ililzlieiiaer, 
108. Bakteriologie. 
2 Stunden Vortrag mit Übungen nnd IWmonatrationen: 
L Stadtarzt, Professor Dr. OaBtpar. 
100. Bakteriologischer Kurs für Geübtere. 
2 Standen, priv.: I. Stadtarzt, Professor Dr. Gaatpar. 
110. Arbeiten im bakteriologischen Laboratorium. 
Taglieh, priv.: I. Stadtarzt, Professor Dr. G&Btp&r. 
111. Ansgewiihlte Kapitel aus der Hygiene. 
Im Winter 1 Stunde, priv.: I. Stadtarzt, Professor Dr. Gastpar. 
Behandelt werden u. a.: Abwasserbeseitigung, Trinkwasserversorgung. 
112. Gewerbehygiene. 
Im Winter 2 Stunden, priv.: Prakt. Arzt Dr. P.auer. 
113. Erste Hilfeleistung bei Unglücksfälle]!. 
Im Winter 1 Stunde: Oberarzt Dr. W: Burk. 
III. Maschineningenieurfächer. 
Die Vorträge und Übungen, für weiche die zur Aufnahme als 
■Studierender des Maschinenieunvesens geforderte mindestens einjährige 
Werkstattätigkeit (3. 8) in Betracht kommt, setzen die Ableistung dieser 
Tätigkeit voraus. Eine Zulassungsbedingung bildet jedoch diese Be 
stimmung nicht. 
Technische Mechanik 
siehe 22. 
114. Übuugen in technischer Mechanik II für Maschiueu- 
ingenicure. 
Im Winter 2 Stunden: Professor Kriemler. 
Bei diesen Übungen kommen solche Kapitel der technischen Mechanik 
znr Besprechung, die, vorzugsweise für den Maschineningenieur von 
Interesse, in dein allgemeinen Kursus der technischen Mechanik nicht 
behandelt werden. 
Bedingung der Zulassung ist der Nachweis genügender Kenntnisse 
in technischer Mechanik A, B und C (oben S. 27). 
115. Mechanische Wärmetheorie. 
Im Winter 4 Stunden: Professor Dr. v. Weyrauch. 
Wärme und Temperatur. Wärmeäquivalent. Erhaltung der Energie. 
Erster Hauptsatz. Zustauusünderungen und Kreisprozesse. 
Wärme und Arbeit. Zweiter Hauptsatz. Absolute Temperatur. 
Hauptgleichungen der Wörmetheorie. Über Wärraemotoren. 
Allgemeine uud spezielle Beziehungen für Gase, gesättigte Dämpfe 
und überhitzte Dämpfe. Anwendungen. Über Heissluftmaschinen, Gas 
maschinen uud Dampfmaschinen. 
Vorkenutnissc: Höhere Analysis. 
116. Aerostatik und Aerodynamik. 
Im Sommer 2 Stunden: Professor Dr. v. Weyrauch. 
Aerostatik. Grundgleichungen und Spezialfälle. Barometrisches 
Höhenmessen. Auftrieb. .Wahres Gewicht. 
Ausfluss der Gase und Dämpfe aus Gefässmündungen. Bewegung 
der Gase und Dämpfe in Köhren. Zugerzeugung durch Schornsteine. 
Bewegung der Luft in rotierendon Kanälen. 
Bewegung in der Luft. Stoss und Widerstand der Luft. 
Vorkenntnisse: Mechanische Wärmetheorie.
	        

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