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*) Soweit nicht auf der Mittelschule erledigt.
Wöchentliche Stunden
im Winter
im Sommer
Vorl.-Vortrag
Übun-Vortrag
Übun-'
®? r z - Siebentes Halbjahr.
gen
182 Eiseme Brücken
i
2
—
—
185 Übungen im Industrie- und Eisenhochbau
—
4
—
—
187 Erdbau
l
—
—
—
190 Eisenbahnbau 11
l
—
—
—
191 Übungen im Eisenbahn- und Straßenbau
—
4
—
—
192 Tunnel- und Stollenban
l
—
—
—
198 Kulturtechnische Meliorationen . . .
2
—
—
—
201 Wasserbau 11 und III Übungen . . .
—
4
—
—
202 Wasserbauliches Seminar II ... .
—
2
—
—
245 Materialprüfungsanstalt
—
3
—
—
296 Grundzüge der Elektrotechnik . . .
2
—
—
—
347 Volkswirtschaftslehre *)
3
—
—
—
*) statt dessen auch
11
19
—
—
350 Nationalökonomie II.
Der studienplan für Geodäten wird mit Rücksicht auf die
demnächst bevorstehende Neuordnung der geodätischen Prüfungen in
Württemberg im diesjährigen Programm weggelassen.
In Übereinstimmung mit dem Beschluß des Staatsministeriums vom
20. Januar 1920, nach dem die Zulassung zur württ. Geometerprüfung durch
den Nachweis des zweijährigen Studiums an der Technischen flochschule
Stuttgart verlangt werden kann (Abänderung der Verordnung über
die Prüfung und Bestellung der öffentlichen württ. Feldmesser vom 21. Oktober
1895, § 6 Abs. 2) ist seit Herbst 1919 am Geodätischen Institut der
Technischen Hochschule ein besonderer zweijähriger Lehrgang für die
Bewerber der württ. Feldmesserprüfung in vorläufiger Weise eingerichtet
worden. Der Lehrgang ist dem Vorstand des Geodätischen Instituts
(bisher zugleich Vorstand der Feldmesserprüfungskommission), Prof. v. Hammer,
unterstellt, an den alle Anfragen usf. zu richten sind.
Der Lehrgang ist seit Herbst 1920 verwirklicht. Einzelne Fächer sind für
die Geometerkandidaten besonders eingerichtet worden, andere Fächer hören
die Kandidaten mit anderen Studierenden gemeinsam. Als Dozenten beteiligen
sich bei diesem Lehrgang außer den schon bisher an der Technischen Hochschule
tätigen (Hammer, Mehmke, Kutte, Rogener, Heer, Haller, Kommereil,
Köstlin, Werkmeister) noch: der Hauptlchrer der an der Bangewerkschule
Stuttgart bestehenden und formell noch nicht aufgehobenen „Fachschule für
Vermessungswesen“, Prof. Weitbrecht, der seine Lehrtätigkeit nunmehr auch
an diesem Lehrgang ausübt und dabei von Assistent Oberlandmesser Zagst
unterstützt wird; Reg.-Baumeister Prof. Mehl (Baugewcrkschule); Reg.-Rat
Ströbele (Zentralstelle für die Landwirtschaft); Bezirksnotar Walker.
4, Abteilung für Chemie einschließlich Textilchemie,
Hüttenwesen und Pharmazie.
I. Für Chemiker.
Wöchentliche Stunden
Vor!.-Yl
sr." Erstes Jahr.
im Sommer
im Winter
Vortrag
Übungen
Vortrag
Übungen
70 Anorganische Experimentalchemie . . .
5
—
_
85 Anorganisch-chemisches Praktikum . . .
—
l/ 2 Prakt.
—
1/2 Prakt.
91 Analytische Chemie
3
—
3
—
72 Organische Experimentalchemie ....
—
4
—
52 Experimentalmechanik
3
—
56 Physikalischo Messungen
—
—
1
—
54 Physik
—
—
3
—
97 Mineralogie
2
—
—
—
99 Gesteinskunde für Chemiker
l
—
—
—
105 Mineralogisches Praktikum für Chemiker
—
2
—
2
113 Botanik für Chemiker .
117 Botanisch - mikroskopische Übungen für
1.
2
—
Chemiker
—
—
—
2
5 Höhere Mathematik I*) "
5
3
—
—
18 Darstellende Geometrie*)
‘
—
3
4
237 Maschinenkunde
2
2
2
2
Zweites Jahr.
71 Spezielle anorganische Chemie ....
—
—
2
—
85 Anorganisch-chemisches Praktikum. . .
—
Vollprakt.
—
Vollprakt.
93 Gasanalyse
—
—
1
4
73. 74 Physikalische Chemie I und 11... .
2
—
2
—
53 Physik
3
—
—
—
57 Physikalisches Praktikum......
—
3
—
3
Empfohlen wird ferner:
80 Chemie der Nahrungsmittel, Genußmittel
und Gebrauchsgegenstände.
92 Chemisches Seminar.
101 Geologie.
103 Geologische Belchrungsreisen.
115 Botanische Belehrungsreisen.
133 Allgemeine Hygiene.
217 Mechanische Technologie.
340 Geographie.