Title:
Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 1935
Shelfmark:
UASt-DD1-073
PURL:
https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/object/1530689129952_1935_1/27/
  
4. Prüfungsausschuß der Abteilung für Maschineningenieurwesen 
und Elektrotechnik. 
Vorsitzender: Abteilungsvorstand. 
Regierungsvertreter: 
a) bei den Diplomprüfungen für Maschineningenieure 
Reichsbahndirektor Dauner; 
b) bei den Diplomprüfungen für Elektroingenieure 
Reichsbahnoberrat Bretschneider. 
Mitglieder: Bauder, Braun, Bretschneider, Emde, Ensslin, 
Fischer-Hohenheim, Frühauf, Glocker, Grammel, Grube, 
Häbich, Johannsen, Kamm, Keicher, Kutta, Lutz, Madelung, 
Maier-Leibnitz, Pfeiffer, Regener, Schlee, Siebel, Stückle, 
Ulrich, Veesenmeyer, Wewerka, Widmaier, Woernle. 
Prüfungssekretär: Rechnungsrat Jung. 
5. Prüfungsausschuß der Abteilung für allgemeine Wissenschaften. 
a) Physiker 
Vorsitzender: Professor Dr. Regener. 
Mitglieder: Bauder, Braunbek, Glocker, 
Häbich, Kutta, Pfeiffer, 
Prüfungssekretär: Rechnungsrat Jung, 
b) Mathematiker 
Vorsitzender: Professor Dr. Pfeiffer. 
Mitglieder: Braunbek, Fritz, Grammel, Lösch, Kutta, Pfeiffer, 
Prüfungssekretär: Rechnungsrat Jung. 
Grammel, Grube, 
B. Doktorprüfungen. 
Vorsitzender: Abteilungsvorstand. 
Mitglieder: 1 Berichter, 1 Mitberichter — dieselben werden in 
jedem einzelnen Fall von der Abteilung bestellt, in deren Lehr- 
gebiet der in der Dissertation behandelte Gegenstand vorzugs- 
weise einschlägt. 
Prüfungssekretär: Verw.-Obersekretär Schmid. 
C. Staatsprüfungen. 
Prüfungsausschuß für Pharmazeuten. 
Vorsitzender: Professor Dr. Ott. 
Mitglieder: Bamann, Regener, Schmiedel, Walter. 
Prüfungsausschuß für Nahrungsmittelchemiker (bis 31. 3. 1935). 
Vorsitzender: Ministerialrat Rößler im Innenministerium. 
Mitglieder: Hieber, Regener, Schmiedel, Walter. 
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D. Studentenschaft 
der Technischen Hochschule Stuttgart. 
Seestraße 6 — Fernsprecher 22710. 
Verhältnis der Studentenschaft zu Staat und Hochschule. 
ü bergischen Kultmini- 
f Grund der Verordnung des Württemberg 
Meran vom 1. Mai 1933 (Reg.Bl. S. 124) ist die rn 
der Technischen Hochschule Stuttgart der SAN ul 
Selbstverwaltungskörper der Studenten dieser edler Hoch: 
Die Studentenschaft ist verfassungsmässiges Ulıe 
schule. 
Zusammensetzung der Studentenschafit. 
i i i tscher Abstammung 
olleingeschriebenen Studenten deu ammun 
und N ittersprache bilden, unbeschadet ihrer Staatsangehörigkeit, 
die Studentenschaft der Hochschule. . 
E En der Anmeldung hat jeder Student eine nach ten fe 
sen und Gewissen verfaßte ehrenwörtliche Erklärung Un N 
zugeben, ob seine Eltern und CrOBElEn ee enter TUE 
sind, d. h. ob sich unter diesen keine Angehörige Ir assen, 
insbesondere der jüdischen, befinden. Auf Grund Oiesen an 
entscheidet der Führer der Studentenschaft oder EN LOn ern 
dieser Aufgabe betrauter Mitarbeiter über die Zugehörig 
Studentenschaft. 
Zugehörigkeit zur Deutschen Studentenschaft. 
Zur Wahrnehmung gemeinsamer Aufgaben N ee 
gung nationalpolitischer Ziele, insbesondere ld r ON de 
nationalsozialistischen Gedankens, ist die Stuc entens N 
Technischen Hochschule Stuttgart mit den übrigen GE NN 0 
dentenschaften der reichs- und auslandsdeutschen Hochschulen z 
Deutschen Studentenschaft zusammengeschlossen. 
Aufgaben der Studentenschaft. 
Die Studentenschaft hat folgende Aufgaben: 
a) Erfüllung aller Pflichten, die ihr gegenüber Volk, Staat und der 
deutschen Hochschule Oberer  denten 
b) Vertretung der Gesamtheit der Stu enten. 
ge) Wahrnehmung der besonderen studentischen SEIbSIVE Wa 
d) Mitwirkung an der allgemeinen Selbstverwaltung der Hoch- 
schule: 
51 
 
        

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