Title:
Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen
Creator:
Morlok, Georg
Shelfmark:
1Ma 315
PURL:
https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/object/1537772834592/123/
21) Reparaturwerkstätte, im ganzen 46,01 Meter lang, 57,3 Meter breit, bestehend 
aus 2 Flügeln a 46,01 Meter lang, 7,19 Meter breit und kleineren Annexbauten. 
Ausserdem sind daselbst noch erstellt: 
eine bayrische Lokomotivrotunde, 
ein bayrischer Güterschuppen und 
eine Anzahl württembergischer und bayrischer Dienstwohngebäude. 
Die Tauberbrücke bei Krailsheim hat ihre Beschreibung am Schlüsse der Tauberbahn 
gefunden. 
IXT- Bauperiode. 
Siebzehntes Kapitel. 
Aalen—Heidenheim. 
Technischer Referent: Morlok; Administrativreferent: Mauser; Bauperiode: 1860—1864. 
Bei der Beratung der Stände über die Erbauung der Bahnen Lonsee und Wasseralfingen— 
Heidenheim, war letztere von keiner Seite beanstandet, vielmehr als vollberechtigt anerkannt und 
zur Ausführung empfohlen. Ihre erstmalige Bearbeitung durch Oberbaurat v. Gaab kam grossen- 
teils zur Verwertung. Nur wurde jetzt, ihrer transitorischen Bestimmung wegen, eine Kürzung 
der Kocherbahn angeordnet und aus diesem Grunde und aus Ersparnisrücksichten, wurde ein in 
das Thal vortretender Felsklotz, der sog. siebente Fuss, mit einem die Bahnlinie rektifizierenden 
Tunnel durchbohrt. Im übrigen konnte die Bahn im Kocher- und Brenzthal überall mit zweck 
dienlicher Richtung und zugleich mit günstiger Maximalsteigung angelegt werden. 
Die generell bearbeitete Linie bot den Raunt und günstige Richtung für einen gleich- 
mässigen, weithin zielenden Durchgangs-, wie für den nützlichsten Binnenverkehr. So wurde 
diese Bahn denn im Jahre 1861 verabschiedet und nach erfolgter höchster Genehmigung in 
Bau gestellt.
        

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