Title:
Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen
Creator:
Morlok, Georg
Shelfmark:
1Ma 315
PURL:
https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/object/1537772834592/166/
6a) Schiefe Enzbriicke bei Neuenbürg, mit i Oeffnung, 49,85 Meter in Lichtweite, 
52,65 Meter Stützweite, Parabelträger, 5,73 Meter in der Mitte hoch, mit 5,16 Meter 
Abstand von Mitte zu Mitte. Fahrbahn unten. 
6b) Eiachbrücke zwischen Röthenbach und Höfen, 1 Oeffnung, 28,07 Meter weit, 
30,7 Meter Stützweite, Fachwerksträger, 4,73 Meter Abstand von Mitte zu Mitte. 
2,72 Meter hoch. Fahrbahn zwischen den Trägern. 
7) Bahnhof Wildbad. 
550 Meter lang, bis zu 93 Meter breit. Erstellt sind daselbst: 
Verwaltungsgebäude . . . 
. 206 Fuss lang, 
50,5 
Fuss breit, 
Mittelbau 
■ 116,4 ,, 
55 
32,5 
5.5 
55 
zwei Querbauten . . 
• ä 3 6 ,5 „ 
55 
50,5 
55 
55 
Vorhalle 
Anbau in Achteckform, 
• 116,4 „ 
5» 
13,0 
55 
55 
ein Güterschuppen .... 
. 112,0 „ 
55 
35,o 
55 
55 
ein Dienstwohngebäude . . 
• 35. 2 » 
55 
25 
55 
55 
zwei Dienstwohngebäude 
• ä 52,0 „ 
55 
27 
55 
55 
IV. Bauperiode. 
Zehntes Kapitel. 
Ulm—Sigmaringen. 
Technischer Referent: v. Schlierholz; Administrativreferent: Grundier; Bauperiode: 
1865—1873. 
Die oberschwäbische Stammbahn Ulm—Friedrichshafen stellte die Bewohner jenes Landes 
teils nur über kurze Zeit zufrieden. Von allen Seiten kamen neue Wünsche ein, welche Befriedi 
gung des Bedürfnisses weiterer Schienenstrassen forderten. 
Und an Nachweisen des vorliegenden Bedürfnisses fehlte es nicht; in der Presse, in Eingaben 
an die Regierung und an die Stände wurden dieselben in eingehendster Weise zu erbringen versucht.
        

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