Full text: Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen

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den Kollegen desselben, welche nach Abschluss des Eisenbahnbaues in andere Geschäftszweige im 
Vaterlande eintraten, wie der hochverdiente, eminent praktische Oberingenieur der Ostbahn, M. Knoll, 
oder welche den Eisenbahnbau im Auslande, in der Schweiz, in Oesterreich und Ungarn verbreiten 
halfen, in ausgezeichneter Weise dort Dienste leisteten und hohe Anerkennung fanden: die seit 
herigen Bauinspektoren und Assistenten Bekh, Pressei, Bühler, Köstlin, Kaufmann, Laissle, Flattich, 
Wilhelm Bechtle, Klemm, Rentschler, Bunz, Becher, Single, Rümmelin, Jung, Bolley, Gerok, Link, 
Wanner, Göller, G. Pressei, Silber, Berger u. a., welche in die Heimat erst wieder zurückkehrten, 
wenn das Vaterland ihrer bedurfte. 
Es ist in hohem Grade erfreulich, welche Anerkennung und welches Ansehen sich die 
rückgekehrten und die im Auslande verbliebenen Techniker für sich und für das württembergische 
Land erworben haben. 
An die Spitze und zur Mitwirkung bei den wichtigsten Bauausführungen gestellt, haben 
sie dieselben in mustergültiger Weise durchgeführt; nicht nur haben sie die im Vaterlande gemachten 
Erfahrungen im Auslande zweckmässig verwertet, sie haben auch durch weitergehende Studien und 
Leistungen das technische Wissen und Können auf höhere Stufe gehoben, haben teilweise die 
Stellung geschäftsleitender Vorstände grösserer Bauunternehmungen erlangt, teilweise sind sie als 
hervorragende Spezialisten rühmlichst bekannt geworden.
	        

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