Title:
Die elektrischen Eisenbahnsignale mit besonderer Berücksichtigung der K. Württembergischen Staatseisenbahnen
Creator:
Hassler, A.
Shelfmark:
1E 208
PURL:
https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/object/1537773233267/31/
  
Induktox’ und Klingelwerk. 21 
a) Es steckt kein Stöpsel: 
Der Telephonapparat , erhält von beiden Seiten her 
Strom und man kann mit allen Stationen der ganzen Leitung 
verkehren, ‘wie im vorstehend beschriebenen Stromlaufschema 
bereits ausgeführt wurde. 
b) Der Stöpsel wird in I gesteckt: 
Die Zwischenstation. kann. in der; Richtung ‚C sprechen; 
der Zweig; A. ist vor dem: Apparat ‚an die Erde gelegt. 
c) Der Stöpsel wird in Il gesteckt: 
Die Zwischenstation kann in der Richtung A sprechen, 
der Zweig C ist vor dem Apparat an die Erde gelegt. 
d) Der Stöpsel;wird bei.D gesteckt: 
Die Station ist ganz ausgeschaltet; die beiden‘ Leitungs- 
zweige sind unmittelbar verbunden: 
Stromlauf. zu b: ankommender Weckstrom 109,182. K 
83 H 45:13 U 1 14/(65 13!U TI 14- Erde); 
abgehender Weckstrom J 7 9 10:09h IQ KB H'4 
Sr 
13 14; 
ankommender Sprechstroöm 10 98 t, t R 12H 5 
13 14 Erde; } 
abgehender Sprechstrom‘ R 11;t 7849210, 12 °H55 
13 14 Erde; 
zu c: ankommender  Weckstrom 16“ 5 H 4K 389 
15 14; 
abgehender Weckstrom J 1 2‘ KK SCH 4516507 
15 14; 
ankommender Sprechstrom‘ 65 H 12 11 tt; 8:9 
15 14. 
abgehender Sprechstrom R 1htt78 915.14, 12 H5ö6; 
zu d: ankommender Weckstrom 6-18 D 15 910 (oder 
umgekehrt. Kurzer‘ Schluss des‘ eigenen  Weck- 
stroms: J 1:23 4 5713 15 7. 
 
        

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