Volltext : Chronik der Stadt Stuttgart

Erster  Zeitraum.

SLultgcrrrLs  Anfänge.
1228—1320.
Zeit  des  geteilten  Besitzes  und  Herren  rechts:
Grafen  von  Wirteinberg  ((250,  59,  63),  Markgrafen  von  Baden
((259),  Ortsadelige  von  Stuttgart,  Tunzhofen  und  Berg,  im
Dienste  der  Grafen  von  Wirtemberg  ((24(,  50,  75,  9(),  die  von
Blankenstein,  OA.  Münsingen,  und  Mühlhausen,  OA.  Lannstatt
((282,  9s,  95),  von  Echterdingen  ((282),  von  Rechberg  ((300),
die  Nothaft  ((300),  die  von  Gundelfingen,  OA.  Münsingen  ((30(),
von  Rieth,  OA.  Baihingen  ((3(8);  die  Alöster  Bebenhausen  (>229,
8(,  82,  86,  (30(),  Blaubeuren  ((2  ..),  Sirnau  bei  Eßlingen  ((250,
65,  93),  Pfullingen  ((259),  Weil  bei  Eßlingen  ((294,  (3(5),
Denkendorf  ((305),  Heiligkreuzthal  ((314);  der  Spital  Eßlingen
((275).

^icht  weniger  als  111  von  den  143  Städten  und  Städtchen,
welche  jetzt  das  Königreich  Württemberg  zählt,  werden  lange,  zum  Teil
sehr  lange  vor  ihrer  jetzigen  Hauptstadt  Stuttgart  in  Urkunden  oder
andern  zuverlässigen  Nachrichten  genannt.  So,  wenn  wir  von  dem  Bestehen ­
  einzelner  schon  in  der  Römerzeit  absehen,  im  8.  Jahrhundert:
Bietigheim,  Bönnigheim,  Cannstatt,  Dornhan,  Dornstetten,  Ebingen,
Eßlingen,  Gundelsheim,  Hayingen,  Heilbronn,  Kleingartach,  Munderkingen,
  Münsingen,  Nagold,  Neckarsulm,  Oberndorf,  Rottweil,  Schwaigern, ­
  Spaichingen,  Sulz,  Tuttlingen,  Vaihingen,  Widdern;  im  9.  Jahrhundert ­
  :  Balingen,  Binsdorf,  Buchau,  Ellwangcn,  Fridingen,  Lausitz ­
  art  mann,  Chronik.  I
            
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