Volltext: Einladungs-Schrift der K. Polytechnischen Schule in Stuttgart zu der Feier des Geburtsfestes Seiner Majestät des Königs Wilhelm von Württemberg auf den 27. September 1854 (1854)

  
  
  
   
  
    
  
      
      
        
       
      
     
     
      
      
       
      
  
  
  
   
   
   
  
   
   
     
    
   
   
4 12 Pb 
  
  
  
  
  
  
Nl Q Werthe von N, in Pfunden. 
m des in p p p p 
Versuchs| Pfunden => 0 SF A ue Y, = = 1 
a) (2) (3) (4) 6) (6) e» 
la 98 116 101 94 94 
6 1b 93 110 96 90 89 
2 118 136 118 111 110 
3 130 170 140 129 121 
s 4 120 || 157 | 336 “| 117. | 11 
| 5 154 157 129 117 111 
i ) 7 148 151 124 112 107 
9. 19 210 153 126 113 108 
Durchschnittszahlen 144 120 110 106 
  
  
  
  
  
  
  
6' Felder beziehen, meist merklich kleinere Werthe von N geben als die übrigen. Bei Nro. 1a rührt diess 
ohne Zweifel von der mangelhaften Ausführung des Modells an der Bruchstelle her; in Betreff der bei- 
den anderen Versuche kann aber die Anomalie dadurch erklärt werden, dass man annimmt ; die Brüche 
seien nicht vom Gitter, sondern von der unteren Flantsche ausgegangen (vergl. Fig. 15), was bei der 
Schnelligkeit des Bruches nicht unterschieden werden konnte. Berechnet man nümlich die Inanspruch- 
nahme der Nieten jener Flantsche beim Bruche, so ergibt sich, wenn man der Einfachheit wegen 2 = 0 
setzt: 
für No 1b. 179 m, 
für N^ 2/297 £z. 
wührend nach den direkten Versuchen die Festigkeit dieser Nieten nur etwa 70 q betargen hätte. 
Bei den Versuchen N° 17 und 18 wurden nicht nur Nieten abgescheert, sondern auch Stäbe zer- 
rissen. Das Verschiebungsmoment ist in diesem Falle (vergl. die Note auf pag. 9) 
Gesammtbelastung X d. 
M EHE LÁ 
Berechnet man hieraus die Spannung der Stübe, und setzt dabei d — 2", und s = 0, so ergibt sich: 
für N°17. 8 — 132 q 
für N* 18. S = 140g 
Auch diese Resultate haben nichts Unwahrscheinliches. — 
  
 
	        

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