Full text: Jahres-Bericht des Königlichen Polytechnikums zu Stuttgart für das Studienjahr 1880-1881 (1880)

  
  
  
  
  
a 920 — 
aus andern technischen Hochschulen und von Universitäten . . 61. 
aus niederen technischen Lehranstalten (Baugewerkeschule Stuttgart, fremde 
Gewerbeschulen) N... «€. Dr 80. 
aus sonstigen Bildungs- und aus Privatlehraustalten T ; 14. 
aus praktischen Wirkungskreisen (Architekten, Mechaniker, Pharmateüten, 
Offiziere ete.) . . . : 14. 
Die Zahl der Hospitirenden (Personen. Wels, ohne dem Palytechnikum an- 
zugehören, einzelne Vorlesungen besuchten) betrug 
im Wintersemester RU TE E E ES 223. 
im Sommersemester . . . 91. 
Der am Polytechnikum eingerichtete kunstzewerbliche Unterricht. undo 
im Wintersemester von--—--.. 07.0.9 . 0. 4. mA NL 39 
un Sommersemester von . 4 vo 0s 0. en a EL ea E 20 
Züglingen besucht. 
Vorlesungen 
wurden am Polytechnikum gehalten : 
im Wintersemester 128 mit wöchentlich 286 Vortrags- und 2920 Uebungsstunden ; 
im Sommersemester 128 mit wüchentlich 242 Vortrags- und 242 Uebungsstunden. 
Hiebei sind nicht eingerechnet die Uebungen in den Laboratorien; in diesen arbeiteten 
und zwar: 
am chemischen Laboratorium: im Wintersemester 25, im Sommersemester 26 Praktikanten; 
am chemisch-technolog. » » » 24, » » 27 
am physikalischen » » » 18, » » 15 » 
Im Durchschnitt besuchte jeler Studirende 
im Wintersemester 27, im Sommersemester 26 wóchentliche Unterrichtsstunden. 
Stipendien. 
Aus den Ertrügnissen der Jubilüumsstiftung haben bezogen: 
im Wintersemester 6 Studirende je 200 Æ, 9 Studirende je 100 Æ, 1 Studirender 50 À; 
» Sommersemester 6 Studirende je 200 » 9 Studirende je 100 », 1 Studirender 50 ». 
Aus der Studienstiftung Ihrer Majestät der Königin: 
im Wintersemester 4 Studirende je 150 MA; 
» Sommersemester 4 » je 150 Æ. 
Aus der teehnischen Stipendienstiftung : 
1 früherer Studirender ein Reisestipendium von 1000 À.
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.