AR Ed N AD ar
Aus dem Ausschreiben.
tbewerb und bezweckt die Erlangung von
Der Wettbewerb ist ein Ideen-Wet
Leichenhalle und sonstigen Nebenräumen,
Entwurfs - Skizzen . für eine Kapelle mit
eines Hauptportales für den neu
Friedhof ist Gemeindefriedhof für sämtliche Konfessionen.
Die Kapelle soll auf der im Lageplan mit A bezeichneten Stelle, mit dem
ige nach der Hauptallee, und das Portal am Beginn dieser Hauptallee,
sowie anzulegenden parkartigen Friedhof. Der
Haupteingar
bei B, errichtet werden,
Für die Kapelle sind
Versammlungsraum zur Abhaltung der
Vorraum (Vorhalle, Windfang und Empore für
an Räumen vorzusehen:
a) I Trauerfeier, etwa 60—70 qm
gross, mit Altarraum,
etwa 20 Sänger und ein Harmonium.
Raum für den Geistlichen und die nächsten Anverwandten des Verqm
gross, hieran
benannten Räume müssen heizbar sein.)
1 6 Zellen von mindestens 1,70: 2,75 m Grösse
D I
storbenen, etwa 15
raum. (Die unter a und
c) ı Leichenhalle, enthaltenc
für je ı Sarg.
d) ı Zelle für Scheintote, 1 Sarg fassend,
Wärter, heizbar und mit der Zelle für Scheintote
anschliessend ev. einen Klosett-
er für den
e) ı Kan
in Verbindung stehend.
f) ı Sezierraum, etwa 15 qm gross, und ı hiermit in direkter Verbindung
für den Untersuchungsrichter und Protokollführer, etwa
stehender Rau
8 qm gross, yeide heizbar. zeide Räume sind so anzuordnen, dass
der Untersuchungsrichter von seinem Fische aus die Sektion beobachten
kann.
1
Die unter c—f benannten Räume sind genügender Lüftungseinrichtung,
Den Wettbewerbern bleibt es
oder in ebenerdig
mit
Sezierraum auch mit Entwässerung zu versehen
lle nebst Zubehör im Kellergeschoss
Im ersteren Falle ist Sic unmittelbar von aussen
inen Aufzug zur Befor
r
überlassen, die Leichen!
belegenen Anbauten unter ubringen.
derung der Särge mit dem
zugänglich zu machen un durch
Versammlungsraum zu verbinden.
Der Aufgang zur Empore kann unmittelbar ler vom Vorraum aus
von aussen ©
gewählt werden.
Der Grundriss des Versammlungsraumes ist so
Nischen zur Aufstellung von
zu wählen ’ dass sich darin
Aschenurnen
später einzelne Wandflächen oder
(Columbarium) in zweckentsprechender, würdiger und geschn ackvoller Weise einrichten
lassen
breite Einfahrt und 2 Pforten für
Das Friedhofsportal soll eine etwa 4 m
Fussgänger von je etwa 1,25 m Breite aufweisen.
Für beide Bauten bleibt die Wahl der Architekturformen und der B
den Herren Wettbewerbern überlassen, ]Jedo«c h sind für die } infahrt nebst Fussgängerbezw.
Türen) zu wählen, und müssen Stil
aumaterialien
nforten schmiedeeiserne Verschlüsse (Tor
F
Material des Portales im Einklang zum Kapellenbau
und stehen