Full text: Deutsche Konkurrenzen (1910/11, Bd. 25, H. 289/300)

  
Generaldirektionsgebäude in Stuttgart.” 
Inhaltsverzeichnis. 
  
  
  
  
  
  
Seite | | Kennwort | Verfasser 
| 
1—4 Text | — oa 
5 Lageplan | — = 
6—8 Ein:2. Preis Raumbildend Schlösser & Weirether, Architekten in Stuttgart, Mitarbeiter 
Kmil Bercher, Architekt in Stuttgart, 
9—1I1 Ein 2. Preis Platzwirkung R. Lempp & H. Rielhmüller, Architekten in Stuttgart, 
1214 Ein 3. Preis | Neckar | Rudolf Pirignon, Kgl. Militärbauinspektor in Würzburg. 
Ein 3. Preis | Platzwand C,. #. W. Leonhardt, Architekt B. D. A, und Kar/ Schmidt, 
| Architekt in Frankfurt a. M. 
18—20 Zi Are: | Zentralhalle | Mahr & Markwort, Architekten in Darmstadt, gemeinsam mit 
| | E. Seubert, Architekt in Darmstadt. 
21—23 ZZ. Ale. | KAMWESE LE: | Mack & Klaß, Architekt in Stuttgart, 
24-—26 Z. A. e KR. W280 BE. Hummel & Förstner, Architekten in Stuttgart. 
29 . W. Ultimo W. Fuchs, Abteilungsingenieur in Stuttgart. 
2: A Le: W. Rollendes Rad Peter Birkenholz, Architekt in München. 
*) Vergl. Konkurrenz - Nachrichten 1910 Jan. S. 1194; Juli Sprechsaal S, 1123 und 1224; Juli 1226 und 1227. 
Aus dem Preisausschreiben. 
Die Entwürfe müssen am I. Juni 1910 eingereicht werden, 
Es werden verlangt Durchschnitte I : 200. 
Das Preisgericht besteht aus den Herren: von Stieler, Präsident der Königl. Generaldirektion der Staatseisenbahnen, als Vor- 
itzender; Metzger, Ministerialrat beim Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, Verkehrsabteilung; Bonatz, P., Professor an der 
loc} art; Eisenlohr, Oberbaurat und Architekt, Stuttgart; Hocheder,y C., Professor an der "Techn. Hochschule 
en; Hofmann, Geh. Oberbaurat, Professor, Darmstadt; von Neuffer, Direktor und Vorstand der Bauabteilung der Kgl. General- 
direktion der Staatseisenbahnen, Stuttgart; Vischer, Baurat bei der Kgl. Generaldirektion der Staatseisenbahnen, Stuttgart; Mayer, 
bei der Kgl. Generaldirektion der Staatseisenbahnen, Stuttgart. 
Zur Preisverteilung ist die Summe von 22,000 Mark ausgesetzt, welche zur Erteilung eines ersten Preises von 8000 Mk, 
zweiten Preises von 6000 Mk. und zweier dritten Preise von je 4000 Mk. = 8000 Mk., zusammen 22,000 Mk. bestimmt ist. 
Die Generaldirektion behält sich die Entscheidung darüber vor; ob und in wie weit sie einen der preisgekrönten oder angekauften 
Entwürfe der Ausführung zu Grunde legen wird, ebenso ob und unter welchen Bedingungen der Entwurfsfertiger mit der 
Leitung des Baues betraut werden soll. 
Das Gebäude soll auf dem im Lageplan mit den Buchstaben a, b, c, d und e umschriebenen, von der Jäger-, Bahnhof-, Kriegs- 
bergstraße den Grundstücken No. 8638—8640 begrenzten Gelände errichtet werden. Die ungefähre Größe des Bauplatzes beträgt 10.577 qm. 
Weiter soll untersucht werden, ob nicht, unter Belassung der Gebäude No. 7 der Bahnhofstraße nnd No. Ir der Jägerstraße, 
oder No, 7 der Bahnhofstraße allein, durch stärkere Ausnützung des Geländes dem Raumbedarf Rechnung getragen werden kann. 
Demgemäß sind Entwürfe aufzustellen; 
a) Für die sofortige Überbauung des ganzen Geländes; 
b) Für die Überbauung des Geländes unter Erhaltung der Gebäude Jägerstraße No. 11 (Anlagen 6 und 7) und Bahnhofstraße 
No. 7 (Anlage 5) oder wenigstens des letzteren Gebäudes. 
Das Ortsbaustatut für die Stadt Stuttgart vom 22, Juli 1897 ist in allen Teilen zu berücksichtigen. 
Die drei Abteilungen der Generaldirektion: Betriebs- Abteilung, Verwaltungs- Abteilung und Bau- Abteilung sind so auf 
xeschosse zu verteilen, daß jede Abteilung mit der Mehrzahl ihrer Räume in Einem Stockwerk untergebracht werden kann. 
Jedenfalls müssen beieinander liegen: die Zimmer für Vorstand, Referenten und Hilfsreferenten einer jeden Abteilung. Vor allem ist 
darauf Bedacht zu nehmen, daß die Kassenstellen und die dem Verkehr mit dem Publikum dienenden Geschäftsräume, ebenso die 
  
     
    
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eines 
künstlerischen 
der Generaldirektion ausgearbeiteten Vorprojekt ent- 
  
  
  
r die Bewerber in keiner Weise bindend sein. 
des klar zum Ausdruck bringen. Einfachheit unter 
A n gegenüberliegenden Höhen der Sadt frei darbiet 
gen. Die Wahl der Bauformen bleibt den Bewerb« 
Inhalt des nächsten Heites Kerlal gemacht. 
n Räume. 
mer für den Prä n, ı Wartezimmer und I Auf- 
Bebauung der Bennigsen-Straße in Hannover. kleiner Sitzu im, 2 Beratungszimmer 
unmittelba ne unter a liegen). 
Turnhalle Buchholz. xleinere Zi 54 Beamte mit zusammen 
Ausgeführter Bau Gewerbehaus Metz. \ für den ca. 20 qm (im Erdgeschoß). 
re: Zi ımte nebst ı Aufwärterzimmer 
Be ınnähernd gleichmäßig auf die 
  
  
  
 
	        

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