Full text: Dess Hertzogthums Würtemberg allerhand Ordnungen

Accis-Ordnung. rz 
Die Caminfeger, wann sie alle Di«Cami«, 
bürgerliche Oneta tragen, seyttd de- Nn Ha«" 
nen Handelöleulen im Land durchaus beiaime« 
gleich zu halten, mithin der Accis von 
ihren hereinbringend« und verkaufen, ttnretmtr. 
den Waaren entweder vermittelst cze« 
nauer Visitation , nach obigen fünf 
Clasiibus, oder durch zulängliche Ad- 
modiation) von ihnen einzuziehen. 
Von Esiling, und Reutlingischen ® 
solle, wie von Würtembergischen Un- linqisch« sol« 
terthanen, der Acciö erfordert undund«nAa>« 
eingezogen werden. tcmbtratfd?« 
Untatbanen 
»ristiren. 
Auch ist denen ausländischen Crä- D-nt» 
mern , sonderlich Wallonen, Savoy- ^^"n» 
ern, Jkaliänern, und ihresgleichen, -»andwrrk,, 
wie auch denen ausländischen Hand« w.’t«ni(tb«i 
Werksleuten, kraft eines unterm 14"" fdettaf 
Junii 1710 deßhalb von Uns tpecia- derConsisca, 
Urer in das Land gnädigst erlassenen t'vn vadot« 
Oenera! - Refcripti, das Hausieren, 
bey Straf der (Donsilcarion, keines« 
wegs zu gestatten. 
Jnmassen dann die sämtliche 
Schild- und andere Wirthe mit Ernst Winhr "l, 
und bey einer kleinen Frevel, auch be- >en daqla, 
findenden Umständen nach, noch hö« r j$ 
Hern Straf dahin anzuhalten, daß sie anrcigtn. 
dergleichen ausländische Handelsleute 
B 4 und
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.