Title:
Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung : vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten
Creator:
Bohnenberger, Johann Gottlieb Friedrich von
Shelfmark:
1G 2912
PURL:
https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/object/1568626070802/144/
  
  
  
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daher’ ı — cos? = c65sp?(1 —cos«) 
folglich 2sin£d?= 4sin£@?cosp?, weil ı — 
cosd =—2sin4d? u, s. w. 
und wenn man auf beyden Seiten mit 2 diviz 
dirt und die Wurzel auszieht 
sin£ d=— Cospsin£&@. 
Wenn also die Neigung der Fernröhre gegen 
die Ebene des Sextanten = p ist, so findet man 
aus dem Winkel x welchen die Alhidade an- 
gibt, den Winkel, welchen man wirklich ge- 
messen hat, auf folgende Art. Es seye p= 10 
Min., x=140°so ist Lgsinix = 9,9729858 
; T 8006 = 0909008 
Lgsin1d = 99729840 
10 =—69959 577,6 
. d’= 15959 55,2 
folglich hätte in diesem Fall die Alhidade den 
Winkel zu gros angegeben um 4,8 Sec. 
S/ 85. 
Aus der Formel des vorhergehenden $. 
cos d—sinp? 
. cosp? ; 
Folgt ferner cosd— cos x =tinp? (1 —cos«) 
es ist aber 
z . (4) fu 
CO5d —cos@=26in ( — — sin — 
2 2 
cos % — 
  
  
und ı —cosx= 2sin1x? 
folglich 
6 C—dN +0 S S 
sin (At fin =sinp?sinzw«?
        

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