Title:
Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung : vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten
Creator:
Bohnenberger, Johann Gottlieb Friedrich von
Shelfmark:
1G 2912
PURL:
https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/object/1568626070802/150/
123 u 
y=z=etangla (SAL x) *) 
=etangia. 20x 
y=z 
folglich x= 
  
2edtang%a 
Der kleinere Winkel gehört immer zu demje- 
nigen Faden, welcher am wenigsten von. der 
Ebene des Sextanten abweicht. Gesezt man 
hätte einen Winkel bey Berührung der Bilder 
an dem einen Faden = 140 Gr. an dem andern 
=140° ı‘ 17” gefunden, so liegt lezterer Fa- 
den am weitesten von einer, durch den Mittel- 
punct des Objectivs, der Ebene des Sextanten | 
parallel gelegten Ebene. Es seye der Abstand. 
der Fäden = ı° 20’=— 4800 Sec. so ist 
L5ad= 3,9822712 
Lge = 0,6855749—6 
LT g.2a = 0,4389541 
0,1067802= x 
LE(y—z)= 1,8864907 
Lax= 2,7797195 
X= G02 11027 
  
  
  
  
  
  
  
Fehler wenn der grofße Spiegel nicht senk- 
recht steht auf des Sextanten Ebene. 
S. 88. 
Wenn’ der große Spiegel mit der Ebene 
des Sextanten einen schiefen Winkel macht, 
und man berichtigt den kleinen Spiegel nach 
S.66., so wird seine Ebene .der des großen 
Spiegels parallel. Berichtigt man alsdann fer- 
ner die Axe der Fernröhre nach S, 81., 50 
wir 
  
  
  
  
  
  
  
— 
E ee ES 
RT, 
 
        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.