Volltext: Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung : vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten

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auch in einer sehr. großen Vollkommenheit 
yerfertigt werden, dafs man eine Pendeluhr 
schon als gut ansehen kann, welche einen so 
gleichförmigen Gang hat, als die tragbaren 
Uhren eines Mudge und Emery. Das beste 
Stoswerk zu den Pendeluhren ist der Graham- 
sche Haken» von dessen guten Ausarbeitung 
die Genauigkeit der Uhr vorzüglich abhängt. 
Das Räderwerk der Uhr muß man so einfach 
als möglich machen. Der Secundenzeiger wird 
von der Axe des Steigrades, der Minutenzei- 
er von der Axe des Stundenrades getragen5> 
die Stunden kann man auf die gewöhnliche 
Art einen mit dem Minutenzeiger concentri- 
schen. Zeiger weisen lassen. Noch einfacher 
1äfst sich dieses machen, wenn man; al der 
Röhre des Minutenzeigers, weiche auf )der 
Axe des Stundenrades stekt und durch Frictior 
gehalten wird, ein Getriebe von sechs Zäh- 
nen anbringt, und dieses in ein Rad von 144 
Zähnen greifen läfst, welches eine Scheibe 
mit einer Eintheilung in 24 gleiche Theile und 
beygeschriebenen Stunden von. 9 his 24 trägt. 
Diese Zahlen erscheinen nach und nach, in- 
dem sich. die Scheibe dreht in einer Oeinung 
des Zifferblats, an ‚weicher ein kleiner Zeiger 
sizt, der die Stunden zeigt. Den Steigrad gibt 
man Zo Zähne, daher das Pendel:60 Schwin- 
gungen machen mul, bis es einmal herum 
kommt, welches in einer. Minute geschiehet, 
wenn das Pendel Secunden schwingt. Frank- 
Zin hat eine sehr einfache Pendetuhr vorg6” 
schlagen , die nur aus drey Rädern besteht, 
und Stunden, Minuten. und Secunden AS 
A Das 
  
  
  
  
  
  
 
	        

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