Full text: Promotionsordnung der Technischen Hochschule Stuttgart (A5) (1957)

a) eine in deutscher Sprache abgefaßte Darstellung des 
Lebenslaufes, die insbesondere über den Bildungsgang 
des Bewerbers Aufschluß gibt; 
b) das Reifezeugnis gemäß Par. 2 Ziff. 2, in Urschrift oder 
beglaubigter Abschrift; 
c) die Nachweise über das Studium; 
d) das Zeugnis über die abgelegte Diplomprüfung oder 
Staatsprüfung in Urschrift oder beglaubigter Abschrift. 
Bei Bewerbern mit Abschlußprüfungen ausländischer 
Hochschulen zusätzlich die schriftliche Befürwortung 
durch die Fakultät gemäß Par. 2, Abs. 7; 
e) ein polizeiliches Führungszeugnis des letzten Aufent- 
haltsortes (entfällt bei Hochschulangehörigen); 
f) die .wissenschaftliche Abhandlung (Dissertation) in 
deutscher Sprache mit der Versicherung des Bewerbers, 
daß er, abgesehen von den ausdrücklich bezeichneten 
Hilfsmitteln und von Ratschlägen jeweils namentlich 
aufzuführender Personen die Dissertation selbständig 
verfaßt hat; 
g) Angabe der Fakultät, bei welcher der Bewerber die 
Dissertation einzureichen. wünscht, sowie die Zustim- 
mungserklärung des zuständigen Lehrstuhlinhabers, 
wenn diese nach Par. 4, Abs. 5, erforderlich ist; 
h) eine Erklärung über etwaige frühere Promotionsver- 
suche und nähere Angaben über Zeitpunkt, Hochschule, 
Fakultät und Dissertationsthema; 
i) Quittung der Hochschulklasse über Einzahlung der 
Hälfte der Promotionsgebühr (siehe auch Par. 13). 
2. Das Zulassungsgesuch kann nur zurückgenommen: wer- 
den, solange nicht das Verfahren durch eine ablehnende 
Entscheidung über die Dissertation beendet ist.oder die 
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