Full text: Promotionsordnung (1979)

sind und einen gleichmäßigen Anschlag erzeugen (oberer und unterer 
Teil eines Buchstabens müssen gleich kräftig abgebildet sein). 
©) Das Farbband der Schreibmaschine sollte vor Beginn der Schreibarbeit 
erneuert werden. Am geeignetsten sind naturseidene Farbbänder oder 
Plastik-Carbon-Bänder. Die naturseidenen Farbbänder sind nach etwa 
viermaligem Maschinendurchlauf zu erneuern. 
d) Korrekturen von Schreibfehlern können auf mehrere Arten durchge- 
führt werden: Befindet sich das Schreibblatt noch in der Maschine, so 
kann ohne Schwierigkeit mit handelsüblichem Deckweiß für Schreib- 
maschinenkorrektur korrigiert werden. Mehrfache Korrekturen an der 
gleichen Stelle durch Deckweiß sind jedoch zu vermeiden. Ist die 
Schreibarbeit bereits beendet, so ist es nur einer Schreibkraft mit grö- 
ßerer Erfahrung möglich, bei einer Korrektur die gleiche Schriftgrund- 
linie und Typeneinstellung wieder zu erreichen. Es hat sich daher als 
zweckmäßig erwiesen, die ganze Zeile zu wiederholen. Sie wird zu die- 
sem Zweck in korrigierter Form auf einem Blatt des gleichen Papieres 
noch einmal geschrieben, ausgeschnitten und auf die entsprechende 
Zeile der Reinschrift aufgelegt. Die Befestigung muß auf jeden Fall 
außerhalb des Satzspiegels auf dem Rand mittels Klebstoff oder Klebe- 
film erfolgen. Auch ganze Absätze können auf diese Weise ausgetauscht 
werden. 
®) Die laufende Seitenzählung ist außerhalb des Satzspiegels oberhalb des 
Textes in der Mitte einzufügen. Ein Hinweis auf die Folgeseite durch 
Angabe der nächsten Seitenzahl am Ende jeden Blattes ist zu unter- 
lassen. 
1.4.1.2 Zeichnungen 
Strichzeichnungen und Diagramme müssen mit schwarzer Tusche auf wei- 
ßes Papier gezeichnet werden. Zeichnungen in kleineren Formaten als DIN 
A 4 können in den Text eingeklebt werden. Größere Zeichnungen sollten 
auf das Format DIN A 4 verkleinert werden. Hierbei ist zu beachten, daß 
bei der Herstellung der größeren Vorlage die Strichstärke so gewählt wird, 
daß sie nach der Verkleinerung noch einwandfrei zu erkennen ist (siehe 
hierzu DIN 15, DIN 16, DIN 17). Bei Zeichnungen, deren Größe Format DIN 
A 3 überschreitet, ist eine Verfilmung in Teilen möglich (siehe hierzu auch 
DIN 19 052 Teil 4). 
1.4.1.3 Halbtonvorlagen (z. B. Fotografien) 
a) Die Verwendung von Halbtonvorlagen sollte bei Veröffentlichung der 
Dissertation in Mikroficheform nach Möglichkeit vermieden werden, da 
wegen der heute üblichen negativen Mikrofiches die originalen Bild- 
vorlagen als Negativ auf dem Mikrofiche erscheinen. 
b) Erscheint die Einfügung von Halbtonvorlagen in den Text der Disser- 
tation unumgänglich, so empfiehlt es sich, bereits bei der Herstellung 
darauf zu achten, daß der Kontrast (Gradation) möglichst flach gehal- 
ten wird. 
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