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Aus diesen Beschreibungen ist die vollständige Uebereinstimmung
mit den von Boguslawski berichteten Fällen zu entnehmen,
wie denn auch beide von mir berichtete Fälle unter sich
(bis auf die Farbe und die Lichterscheinung, welche aber, wenn
sie eine schwache war, dem Beobachter doch entgehen, um so
leichter entgehen konnte, als die vielen Fälle schon Licht verbreiteten)
übereinstimmen.
Ich möchte an diese Mittheilung die Bitte knüpfen, auf
diesen Spuren weiter zu forschen und in vorkommenden Fällen
für sorgsamste Erhaltung der Massen zu sorgen. Alle Berichte
sprechen dafür, dass dieselben sehr schnell vertrocknen oder gar
verdunsten. Es müsste also, soll die Masse erhalten bleiben,
hiegegen durch luftdichten Verschluss Vorsorge getroffen werden.
Vielleicht gelingt es auch unsern Mitgliedern, durch Nachfrage
weitere ‚Fälle zu erheben. Ich wäre für Mittheilungen
darüber sehr verbunden.
Ausgeschlossen müssten natürlich solche sein, wo das Fallen
der Massen selbst nicht festgestellt werden könnte. Soviel ist
sicher: die Wissenschaft ist aufgefordert, diese Anfänge zu verfolgen
und bei der nächsten besten Gelegenheit diese im höchsten
Grade wichtige Frage durch genaue Feststellung der Thatsachen
und Untersuchung des Gegenstands zur Entscheidung zu bringen.
Beitrag zur Kenntniss des Vorkommens von Kalkspath
in Württemberg.
Von Professor Leuze in Stuttgart.
Hiezu Tafel I.
Kein Mineral ist so sehr geeignet, das verschiedenartige Auftreten
eines und desselben mineralischen Vorkommens in den verschiedenen
Formationen zu zeigen, wie der Kalkspath; wenn wir
nun auch in Verlegenheit sind, für diese Verschiedenartigkeit der
Formen genügende Gründe beizubringen, so bleibt uns denn doch
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