Volltext : ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1971, Jg. 3, H. 12, Jg. 4, H. 13-14)

 

  
    
  

PX) (Xm)

 

|

|
t Vase, ) (t. Xs.)

 

Xi m
(L= 4-7)
f t
MAX Xit—— C (9 J
Ext
INTENS TAT: X, uf (+)
i ) 2 a
Snr (xr elo
A
& mt,

   

(t. Xt)

A LEN

 

 

 

ce
=
pr
S
cw

 

 

Abb. 6

Wir erhalten auf der xX; - Achse den Wertbereich des Inputs X mit
dem Minimalwert min X und dem Maximalwert max Xs die im Intervall
 [tt pateetreten sind. Die Werte min X und max X sind
nicht notwendig identisch mit dem Anfangs- und dem Endwert % A
und x ti
Das Intervall |min X; max x,

des Inputs x, für den Zeitraum E 4

hei8t Intensitüts bereich

Wir haben in Abb. 6 verschiedene Kurven dargestellt:

die Werte des Inputs kónnen konstant sein; der Zuwachs ist dann
gleich O (z.B. x, = £, (0);

die Werte des Inputs wachsen um jeweils einen konstanten Betrag;
der Zuwachs ist eine konstante Größe (z.B. xu £O

die Werte veründern sich um einen je verschiedenen Betrag; der
Zuwachs ist eine Funktion von t (z. B. X, = PU und x, = £0)

Anfangs- und Endwert sind nicht identisch mit min x oder max x
(z.B. xc £t) und X, = £, (6).

4.1.1.1.3 DIE ABWEICHUNG VON DEM NORMALVERHALTEN

Die Kurve x, = £O (i=1,...,m) stellt die Verhaltensregel dar, nach
der sich der Eingangszustand x, im Laufe des Bestehens des Interakti—
onsraumes bewegt hat. Die Regel ist ausdrücklich auf den Definitionsbereich

 [s 3 s] beschränkt.

Wir können nach dieser Regel die Werte des Inputs X für Zeitpunkte
auBerhalb des gegebenen Intervalls hypothetisch festlegen; diese
Werte sollen Normalwerte heifen - sie geben an, wie sich das Objekt

 hinsichtlich seiner Eingangszustünde verhält, wenn die aus

ARCH+ 12 (1970 - 4)

Veränderung der Inputs in Abhängigkeit von der Zeit. Abweichung von Normalverhalten

einer bestimmten Zeit gewonnene Regel als allein bestimmend für
die weiteren - nach diesem Zeitraum auftretenden - Werte angenommen
 werden. Wir symbolisieren diese Werte mit einem über
den Buchstaben x bzw. y gesetzten Punkt: X bzw. y.
Wir erhalten dann aus der Funktion x - f(t) für einen Zeitpunkt t.
außerhalb des Intervalls (417% den Wert x des Inputvektors x:

Ir
aus (1.16)
x = f(t) + € [5:5] folgt dann
i = f(t.) tf [tot] (1.18)
(siehe Abb. 6).
Wir schreiben den Vektor x, aus:
T
t (1.19)
Y
Az csl.
n &
. m,t
T

Zum Zeitpunkt t entsteht aber der tatsüchliche Wert x des Inputvektors

 x: T
Xi t (1.20)
is
x =
r .
Xm,t.
r

21
            
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