Volltext: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1985, Jg. 18, H. 79-83)

Hier der Grundriß des Oberge- überdeckter Sitzplatz vorgelagert Zimmer ganz links), zwei Bäder offen bleiben. Nur die Zuord- 
schosses. Das untere Geschoß ist. Alle Zimmer sind Wohnzim- (das zweite liegt unter der Tee- nung zu den Bädern ist kon- 
ist im Prinzip gleich, nur daß je- mer! Im WG-Haus gibt es zwei küche) und sogar drei Örtchen, stant: schließlich bleibt jeder 
dem Zimmer - auch den Zim- Treppen, zwei Küchen (die sodaß es immer zwei mögliche seiner Zahnbürste treu. 
mern der Nachbarhäuser je ein größere befindet sich unter dem Wege gibt und die Zuordnungen 
Die vorgelagerten Treppenhäu- 
ser, beim WG-Haus zur Halle 
erweitert, machen bei den Einfa- 
milienhäusern aus jedem Ge- 
schoß schon eine potentiell selb- 
ständige Wohnung. Beim WG- 
Haus geht jede Zimmertür zwar 
nicht ins Freie, aber eben in die- 
se selbst nicht voll beheizte Vor- 
halle. Das Bild zeigt den Blick 
in diese Halle von der (noch 
unfertigen) Teeküche aus. 
Gegenüber die Tür zu einem der 
beiden Bäder. 
Ein Blick in eines der oberen 
Wohnzimmer, in das sich Mar- 
cel als Bauleiter noch während 
der Bauzeit einquartierte. Inzwi- 
schen hat dieses und all die an- 
deren fast identischen Zimmer 
ihr ganz unverwechselbares 
Innenleben. 
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