Full text: ARCH+ : Zeitschrift für Architektur und Städtebau (1988, Jg. 20, H. [93], Jg. 21, H. 94-97)

‚ochblende wird über eine jede Anwendungsart einen ESS Smany 
veitere Linse als Kreis- speziell konstruierten Leuchten GmbH 
‘äche scharf abgebildet. Reflektor. Hätten wir also BEER 
»0 erreicht man eine rand sieben verschiedene Strahb 
icharfe Ausleuchtung von 'er bauen sollen? 
)bjekten und Flächen in Das wäre nicht nur un- 
inem Winkelbereich zwi- ökonomisch, unpraktisch 
ichen 8° und 72°. und unflexibel, sondern 
Die präzise Fokussie- auch einfallslos gewesen. 
Ung der Linse geschieht Mario Bellini entwickelte 
‘ber eine Zahnstange. ein System von außeror- 
Der zweite arbeitet mit dentlicher Flexibilität. 
ler Fresnel-Linse. Es arbeitet nach dem 
So schaffen diese Prinzip des Wechselobjek: 
‚cheinwerfer aus dem tivs bei Kameras: 
'euen Eclipse-Programm Ein Grundgehäuse (mit 
nit den Möglichkeiten der. oder ohne eingebautem 
)ptik eine neue, hoehflexi- Transformator) und sieben 
le Dramaturgie des Lichts, Lichtköpfe, die genau wie 
‚ie sie bisher so nur im Kameraobjektive mit einem 
neater möglich war. einfachen Bajonettver- 
Das andere Leuchten- schluß verbunden werden. 
ystem wird der Tatsache Die Lichtköpfe können 
ierecht, daß in jüngster Sie wechseln, wann immer 
eit besonders viele ver- Sie die Ausstrahlungs- 
chiedene Halogenglüh- Charakteristik, die Licht- 
impen entwickelt wurden qualität, das Lichtszenario 
Für die Eclipse-Strahler wechseln wohen. 
bt es sie von 50 Watt bis Einfach und schnell. 
00 Watt. Mit dem Strahlersystem 
Will man sie optimal Eclipse ist die Arbeit mit FE RCO 
utzen, braucht praktisch Licht flexibler als je zuvor.
	        

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