Volltext : Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1891, Bd. 10, H. 1/12)

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cof. hr. G. Jügers Monatsblüb
Zeitschrift |
für Gesundheitspflege a-""7Fdgslehre.
Zehnter Jas“ A
Erscheint in 12 Nummern zum Jahrespreis .; xy" + do im veutschösterreichishen
 Postverein; im Weltpostverein drei PS mm, 4e Nummer kostet
40 Pfennig. = Inserate: die durchlaufende Petit 8 .. „ZB Pfennig. = Bestelungen
 nehmen entgegen: sämtliche Buchhandlung,“ : Z in Deutschland,
DesterreiHh und der Schweiz, sowie die Verlagshand'|x Mmer in Stuttgart.
Stuttgarf. NE 5. Mai 1891.
= Inhalt: Heilkunst und Solastik. 1. =- Die Antiseptik. =- Länolin. -
Das Heßen der Sclacttiere. =- Die Blume des Weins. -- Vereinsnachrichten. -
Kleinere Mitteilungen: Zum Farbstoffregime. Wirkung kleinster Mengen. Auch
eine gröbliche Humanisierung. Crinnerung und Geruchssinn. Kaltwasserbehand-(ung.
 Gemütsbewegungen als Krankheitsursache. =- Cingelaufene Scriften. =-Warnungstafel.
 =- Anzeigen.
Heilkunst und Sholastik.
kü
* doyx lekten Zeit sind mir zwei Aeußerungen zugegangen, die
geeign sind, zum Verständnis der Scholastik beizutragen. Ganz entgeg:
 „cbter Natur, die eine feindlich, die andere freundlich, haben
beide 168 daß sie aus den Kreisen der Jugend stammen.
"5% häftige mich zuerst mit der feindlichen Aeußerung und
w« wf die andere in einer der nächsten Nummern zu sprechen
fom.
- erttere ist eine Fortsezung des Falles Weinberg, dessen
Ent! * 1 d-e Leser von der März-Nummer her kennt. Der Herx
22 7 eim neuen umfänglichen Pamphlet, das dem Aerztlichen
=< ">tte beiaelegt war, geantwortet und dasselbe enthält,
wie“ Ynorisf, SaG*lich-s und Persönliches.
' vs Fann i2 1% kurz abmachen: Wenn dasselbe in dem
57 “4 würde e*“1r anders wäre als es ist, so hätte ich das
M "hl, den Wann in meiner ersten Antwort zu schlecht
hehand * * haben; dieser Sorge hat er mich glücklicherweise enthoben.
-  LX.c um so größerem Vergnügen wende ich mich dem: sachlichen
Tei! zr. denn hier. liefert der Auffas ein sehr nettes Bild der s<s-olast)
 hen Kamyfesweise. Diese durchläuft mehrere Phasen: In
der e>sten Phase verteidigt der Scholastiker seinen Schulsa& dur<
Totschweigen, Achselzufen, Spötteln; damit will ich den Leser nicht
unterhalten, auch mit der zweiten Phase nicht, in der persönliche Be-
            
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