Geologie und Sedimentpetrographie des Keupers im Raum
Crailsheim-Ellwangen (Ostwürttemberg)
Von MicHAEL Haucxg, Karlsruhe
Mit 7 Abbildungen und 3 Tabellen
Tao“ lt
1. Einleitung
2. Geologische Übersicht
3. Profilbeschreibung
3.1. Unterer Keuper
3.2. Mittlerer Keuper
Tektonik
Sedimentpetrographie von Kiesel- und Stubensandstein
5.1. Methodik
5.2. Korngrößenuntersuchungen
5.3. Mineralbestand
5.4. Uranvererzungen in den Sandsteinen
5 Genese des Oberen Mittelkeupers
/ Zusammenfassung
8. Schrifttum
1. Einleitung
Im Zuge der Erweiterung des Erdgasleitungsnetzes von Baden-Württemberg
wurde von der Gasversorgung Süddeutschland GmbH (GVS) im Sommer 1980
die Gasfernleitung Crailsheim-Scharenstetten gebaut. Sie versorgt den ostwürttembergischen
Raum, mit den Städten Aalen, Ellwangen und Crailsheim,
und schließt an das bayerische Gasfernleitungsnetz an. Ein Teil der Fernleitung
wurde vom Autor im Auftrage des Geologischen Landesamtes Baden-Württemberg
geologisch aufgenommen. Es handelt sich um das nördlichste
Baulos (Michelbach bis Matzengehren), sowie um einen Teil des nach Süden
folgenden Bauloses (Matzengehren bis Gaishardt), zusammen rund 38km
(Lage siehe Abb. 1).
Der bearbeitete Abschnitt liegt auf den Topographischen Karten 1:25 000
Nr. 6726 Rot am See, Nr. 6826 Crailsheim, Nr. 6926 Stimpfach und Nr. 7026
Ellwangen (Jagst)-West.
Dank
Für die Überlassung von Karten- und Planunterlagen, sowie für Hinweise und Diskussionen
danke ich den Herren Dr. F. Wurm und Dr. H. BRUNNER vom Geologischen
Jh. Ges. Naturkde, Württ. 137 (1982)
3 Jh. Naturkde. Württ. 137 (1982)
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