Volltext : Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 138, 1983)

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3. Unterstamm. Echinoidea,.
2. Unterklasse,. Euechinoidea.
Cidaris Blumenbachti Möünst., (= Cidarites Blumenbachtt
Qu.)., Erwähnt SCHMIERER (lc, S. 587) aus dem Brenztaloolith.
Cidaris elegans MÜNnst. (= Cidarites. elegans GoLDF. bei
QUuENSTEDT, Jura S. 728, Taf. 88, Fig. 75—77 und Handb. d. Petr.
5. 868, Taf. 68, Fig. 13—15). Selten.
Cidaris marginata GoLDr. (= Cidarites marginatus Qu.).
Häufiger.
Cidaris perlata Qu. (= Cidarites yerlatus Qu.). Häufig.
Urstücke QuENSTEDT, Jura S. 728. Taf. 88 Fir. 70 und 71 stammen
von Schnaitheim.
Ehabdocidaris nobilis Münst, sp. (= Cidarites nobilis
Qv.). Nicht selten.
Diplocidaris Etalloni LorıoL (= Cidarites giganteus
Desori Qu.). Erwähnt SCHMIERER (l. c. S. 588).
Diplocidaris gigantea AG. sp. [inkl. Cidaris pustulifera AG.]
(= Cidarites pustuliferus Qu. = Cidarites giganteus Qu.). Selten, Das
Urstück QuENSTEDT'’s ! stammt aus dem .Brenztaloolith von Schnaitheim.
Hemicidaris er?nularis LAM, sp. (= Cidarites crenularis
 Qu.). Etwas häufiger.
Hemicidarisintermedia FıeM. sp. (= Tiaris intermedia-Qu.).
 Erwähnt SCHMIERER (l. c. S. 588) aus dem Brenztaloolith: Diese
Form ist mir hieraus nicht bekannt geworden.
Acrocidaris nobilts AG. (inkl. Acrocidaris formösa Qu.
Jura, Taf. 89, Fig. 34—35).. Nicht selten. Urstück QuENSTEDT, Jura.
Taf, 59, Fig. 35 oben stammt aus Schnaitheim.
‚, Pseudodiadema subangulare GoLDF. sp. (= Diadema.
subangulare Qu.). Selten.
Stomechinus perlatus Desm. sp. (= Echinus lineatus
GoLDF.). 1 Stück im Besitze des Herrn Pfarrer Dr. TH. ENGEL stelle
ich hierher, Dasselbe stimmt vollkommen mit dem von QuEnNsSTEDT?
überein, ist nur etwas kleiner. Die mit der Madreporenplatte verwachsene
 Kiertafel ist gut erhalten und zeichnet sich durch bedeutendere
GeBa ans.

Holeciypus depressus Pam. Lokal häufiger, besonders
an der Schafhalde östlich Steinheim. Vielleicht hängt dies mit dem

+ Petr. S. 873 u. 878, Taf. 69, Fig. 24.
? Hdb. Petr. S. 882, Taf. 69, Fig. 39—41.
            
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