Volltext: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 141, 1986)

Zur Vegetation und Ökologie des Kilimandjaro 
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Abb. 15: Lobelia deckenii (AscHers.) Hemsı.; im Gras-Moor-Land bei ca. 3 400 m. 
Tiere, die durch Stürme verschlagen werden, verläuft generell sehr effektiv 
‘/ForD 1985). Da kleine isolierte Gründerpopulationen vorlagen, ist bei der 
Herausbildung der vikariierenden Arten anfänglich die genetische Drift sehr 
wirksam gewesen. Dies zeigen beispielsweise die früher als Arten aufgefaßten 
Unterarten von Lobelia deckenii; so unterscheiden sich Lobelia deckenii vom 
Kilimandjaro und Lobelia deckenii ssp. keniensis vom Mt. Kenya nur in weni- 
gen Merkmalen der Blüte, für die man keinen selektiven Wert angeben kann. 
Jh. Ges. Naturkde., Württ. 141 (1986)
	        
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