lungspolitik besonders begeistert ist. Im Gegenteil, wohin
man hört, unsere Offiziellen haben, wie man sagt, „die
Hosen voll” vor den Folgen dieser Siedlungspolitik. Man
glaubt nicht daran. Man glaubt nicht, wie etwa die
Amerikaner glauben an ihre großzügige kapitalistische
Srünpolitik, die sie naiv und tatkräftig nach ihren eigenen
Gesehen fördern. Man glaubt nicht, wie die Russen heute
glauben an ihre grandiose sozialistische Agrarpolitik, die
sie mit rasanter Entschlossenheit in ihrem 5-Jahresplan durch-
führen. Die Italiener haben ihre bonifica integrale und
selbst die Polen bauen ihren Kohlenmagistrale vom deut-
schen Kattowitz nach der deutschen Ostsee. Bloß wir haben
kein Wahrzeichen, nach dem wir uns richten können, an
dem wir uns wieder aufrichten könnten. Ich sage nicht: die
deutsche Siedlung ist das Zeichen! Ich hasse jede Ro-
mantik vor Sachdingen. Aber ich sage: Sie könnte es wohl
sein. (Lebhafter Beifall.)
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die Dauer von ca. 3 Wochen in ihren Räumen, Stuttgart,
Canzleistr. 28, Erdgeschoß mit Unterstüßung des Bundes
deutscher Architekten, des Vereins für Baukunde, des Dip-
om-Ingenieur-Vereins und der Stuttgarter Handelshof A.-G,
3ine Ausstellung von Werken des amerikanischen Architekten
;rank Lloyd Wright. (Die Ausstellung wurde bisher in Amster-
jam und Berlin gezeigt und soll von hier nach Antwerpen
veitergehen. Während der Ausstellung wird ein Mitarbeiter
Nright's, Herr Architekt Klumb auf Wunsch Führungen
/eranstalten.)
Jie Ausstellung ist Werktags von 10—'/21 Uhr und !/23—5 Uhr,
sonntags von 11—1 Uhr aeöffnet.
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MEYER, Geheimrat Dr.-Ing. eı h. Fr. SCHOTT und Dr. HAEGER-
MANN. 1099 Seiten, Lexikonformat. Erster Teil: Geschichtliche und
‚echnisch-wissenschaftliche Entwicklung der deutschen Zementindustrie.
Zweiter Teil: Verarbeitung und Verwendung des Zements. Dritter Teil ı
Nirtschaftliche Entwicklung und Organisation. Geb.
Bestimmungen des Deutschen Ausschusses für Eisenbeton
für Ausführung von Bauwerken aus Eisenbeton und Beton.
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setonbau, sowie über die Betonwarenherstellung. Herausgegeben von
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