Full text: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 1-2, 1845-1846)

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und das Wilhelmsfeld bei Langenau mit einem Riss. (Landw. Corr. Bl. 
1824.). Beschreibung von Simmersfeld von Pfr. Schmoller (Das. 
1824.). Wanderungen in der Umgegend von Tübingen (Das. 1829.). 
0. S. H. Schönhuth, Bergbüchlein von Hohentwiel, oder ge- 
naue Beschreibung des Bergs und seiner Burgruinen. Tutt- 
lingen. 1840. 
Wenn jedoch in die Landesbeschreibung überhaupt erst durch 
die Gründung zweier Anstalten, die das Vaterland, wie alles 
Nützliche und Gute, der Vorsorge seines Königs verdankt, 
die rechte Einheit und Consequenz gebracht worden ist, nämlich 
durch das von dem K. Finanzministerium ressortirende statistisch 
topographische Bureau und den unter dem Präsidium 
des Hrn, Finanzministers stehenden Verein für Vaterlands- 
kunde; so wird in den von diesen Anstalten ausgehenden Schrif- 
ten: den württembergischen Jahrbüchern, den Be- 
schreibungen der Oberämter und der Beschreibung 
von Württemberg (neuste Aufl. 1843), obgleich hier Geo- 
graphie, Statistik und Geschichte des Landes, sowie die Alter- 
thumskunde mehr in den Vordergrund gestellt sind, doch auch 
die natürliche Landeskunde nicht vernachlässigt, vielmehr gibt 
die Geographie von Württemberg, sowie jede der bis jetzt er- 
schienenen Oberamtsbeschreibungen möglichst vollständige Ueber- 
sichten über die Naturproducte und die. physischen Verhältnisse 
des Landes und seiner Bezirke, und die württembergischen Jahr- 
bücher enthalten gleichfalls wichtige Mittheilungen in den genann- 
ten Richtungen, 
MN. Hydrographie und Balnecographie. 
In der älteren wie in der neueren Literatur der Vaterlands- 
kunde ist die Hydrographie und die Balneographi6e der 
am meisten. bearbeitete Theil. Schon an allgemeinen Zusammen- 
stellungen, ‘Aufzählungen und Beschreibungen der Bäder und 
Gesundbrunnen ist eine hübsche Zahl von Arbeiten vorhanden, 
von „M. Jac. Fr. Jungens württembergischer Wasserschatz, oder 
das mit Gesundbronnen und heilsamen Bädern gesegnete Würltem- 
berg, Reutlingen 1721“ an, bis auf „Dangelmeyers Taschenbuch“ 
95.
	        

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