315
ihre Kleinheit sich der Beobachtung allzuleicht entziehen und auch
die Wirbel teils sehr zerbrechlich, teils auch nur von geringer Grösse
sind, besonders aber, weil bisher die Anhaltspunkte zur Deutung derselben
fehlten.
Dass sich für die Physiologie Folgerungen von der grössten
Tragweite ergeben, haben wir schon eingangs hervorgehoben.
Erklärung der Abbildungen Tafel IX.
Fig. 1. 2. Wirbel von Cyclospondyli (Spinaciden),
Fig. 3. 4. 5. 11. Wirbel von Tectospondyli (Rochen und Sägfische und Squatina).
Fig. 6—10. Wirbel von Asterospondyli (Carchariden).