Full text: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 55, 1899)

Barquera!), Tirolia (Mori), Italia media et meridionalis, Corsica, Sar- 
dinia, Sicilia, Dalmatia (Lesina), Graecia (Corfu, Syra), Algeria, Tu- 
nisia. REuTER (1896). 
37 (433) fulvomaculatus DE GEeR. 
L. saltatorius niger elytris striatris, alis postice flavomaculatis. 
FABRICIUS. 
P. fulvo-maculatus brunneo-fuscus aureo-pubescens, elytrorum 
apice fulvo: puncto nigro; pedibus lutescentibus nigro-punctatis. 
FALLEN. 
C. fuscus, antennis pedibusque ferrugineis, appendice minlaceo, 
apice late nigro; membrana fusca, circum nervum albida. (Mas!) 
H.-ScHÄFF. 
Schmutzigbraun, goldgelb, behaart. Kopf schwarz mit 2 rost- 
roten, und Thorax mit 2 bis 3 fahlbraunen Mittelflecken. Appendix 
durchscheinend gelblich, Spitze breit schwarz; obenher rötlich an- 
geflogen. Fühler und Füsse bräunlich. Fühlerglied 2 an der Spitze 
schwarz, Schenkel gefleckt. Länge 3‘. MEYER. 
Ziemlich lang gestreckt, von sehr wechselnder dunkler Färbung 
(gelbbraun, rotbraun bis schwarz), die: dunkelbraunen Männchen dem 
C. bifasciatus ähnlich, die Weibchen im allgemeinen von mehr gelb- 
brauner, an einzelnen Stellen ins Rötliche gehender Färbung, dabei 
oberseits mit feinem glänzendem goldenen Flaumhaar schuppenartig 
bedeckt, dazwischen, sparsam eingestreut, kurze schwarze Härchen. 
— Der Kopf ist (von vorne gesehen) wenig länger als breit, leicht 
gewölbt, mässig geneigt und entweder von brauner Farbe mit 
schwarzem Mittelfleck oder schwarz mit gelbbraunem Augenstreif 
beiderseits. Der erdfarbene, nur an der Spitze schwarze Schnabel 
reicht bis zu den hinteren Hüften. — Die Fühler haben etwa Körper- 
länge und sehr feine kurze schwarze Behaarung; die beiden ersten 
Glieder sind schmutziggelblich, die Spitze des zweiten jedoch schwarz; 
das dritte Glied ist schwarzgrau mit hellem Grunde; das vierte Glied 
schwärzlich; das verdickte Grundglied ist so lang wie der Kopf, 
das zweite nach der Spitze zu nicht verdickt, sondern ziemlich 
stäbchenförmig, die beiden letzten von ziemlich gleicher Länge und 
zusammen länger als das zweite. — Das Pronotum ist etwa andert- 
halbmal so breit wie lang, etwas gewölbt und stark geneigt, nach 
vorne zu stark verschmälert, sein Vorderrand deutlich abgeschnürt, 
seine Fläche glatt, seine Seiten geschweift; seine Färbung ist wech- 
selnd; ist es von heller (gelbrötlicher) Grundfarbe, so finden sich 
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