Pfarrhaus für die St. Nicolai-Gemeinde in Gardelegen
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nicht genügend weit, um beim Hinüberbeugen über das Treppen—
geländer vor einem Anstoßen an den Fahrstuhl gesichert zu sein,
o erhält das Treppengeländer ein rund 8c hobes, zierliches
Aufsatzgitter.
Ist wegen zu geringer Abmessungen des Treppenspindel—
sraumes oder aus anderen Rücksichten es nicht möglich, den Auf—
zug im Treppenhause unterzubriigen, so muß man zu einem
nächst dem Treppenhause gelegenen Aufzugsschacht seine Zuflucht
iehmen. Beitnen zu erbauenden Häusern wird dies leicht möglich
sein, bei bestehenden Häusern selten. In diesem Falle muß man
den Aufzug vor ein Treppenfenster in den Hofraum verlegenp
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und die betreffenden Treppenfenster in Thüren umwandeln. Um
durch den Einbau des Aufzuges dem Treppenhause kein Licht
zu entziehen, läßt man den Fahrstuhl frei im Hofraume und
überdeckt nur die obersten Aufzugstheile. Solche Anlagen sind
nicht so ungünstig, als sie im ersten Augenblick scheinen, weil
nan bei Benutzung des Aufzuges es kaum merkt, daß sich der
Fahrstuhl im Freien befindet.
Der Fahrstuhl oder das Personenkoupé dient zur Aufnahme
der Fahrgaͤste; seine Größe richtet sich nach der Anzahl der bei
einer Fahrt aufzunehmenden Personen, oder auch nach dem für
den Aufzug zur Verfügung stehenden Raume. Für vier Versonen