Full text: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 73, 1917)

Erklärung zu Tafel I. 
Abbildungen in */s der natürl. Größe, 
Fig. 1. 
Bräunliche, der glatten Natter überaus ähnlich gefärbte weibliche Kreuz- 
otter vom Steinhauser Ried bei Schussenried. 
Fig. 2. Normalgefärbtes Exemplar von ebendaher. 
Fig. 3a. Vollständig einfarbige Kreuzotter von Spandau. 
Bauchseite derselben. 
Ein Exemplar von Scheinberg in Franken, bei welchem «die Zickzacklinie 
des Rückens schon von kurz hinter dem Kopfe an nur noch durch dunklere 
Randflecken markiert ist (cfr. Fig. 1). 
Eine Kreuzotter von Steinwald im Fichtelgebirge mit großen schwarzen, 
unregelmäßig rhombischen Flecken (Prachtfärbung). 
Mittelteil einer merkwürdig dunkel gefärbten Kreuzotter vom Kohlwald 
bei Münsingen. ‚ 
Schwarze Spielart der Kreuzotter, sogen. „Höllenotter‘“ oder „Höllennatter“ 
von der Schwäbischen Alb (Weilheim u. T.). 
Fie, 5. 
Fig. 6. 
Fig. 7.
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.