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von Marrtıivs (6) und G. F. JAEGER (4, 5) seine edle Persönlichkeit noch
einmal im wärmsten Lichte gezeigt hatten, — verblaßte rasch die Erinnerung
am ihn. Nur die Werke über Biologie- bzw, Zoologiegeschichte
gedachten seiner noch kurz (und nicht immer wohlwollend) ; aber selbst
an den Stätten, an denen er gewirkt und die er betreut hatte, kündete
kein Zeichen, ja wußte man kaum noch von ihm.
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Es ist wohl wahr: Keine ungewöhnlichen Lebensschicksale, keine
wichtige, folgenreiche Entdeckung, kein vielbändiges im Druck verbreitetes
literarisches Werk waren mit seinem Namen verbunden, Einen
großen Teil seiner Arbeitskraft verbrauchte er ja in der Wahrnehmung
eines unglaublich vielseitigen Lehramts in Tübingen und später als
Staatsrat in Stuttgart in der Verwaltung der ihm anvertrauten wissenschaftlichen
Anstalten. Was er aber in sorgfältigst ausgearbeiteten Vorlesungen
und in kameradschaftlichen Gesprächen seinen Schülern, in
geistvollen Briefen seinen Freunden gegeben hatte, war verhallt oder
lag in Bibliotheken und Archiven vergraben; und ein Zeitalter, das mit
neuen Forschungsmitteln stürmisch von Entdeckung zu Entdeckung
schritt, fand wenig Anlaß, ihm nachzuspüren.