Volltext : Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 94, 1938)

VON SCHEURLEN, E., Die Hygiene der inneren Sekretion, eine Aufgabe der
öffentlichen und der privaten Gesundheitspflege. Arbeiten aus dem Reichsgesundheitsamt,
 Bd. 57, S. 652.
Ss Siehe auch FISCHER, Vollsalz. Münchener medizinische Wochenschrift 1937,
‚261,
9 SCHLOESSMANN, Die Hämophilie in Württemberg. Archiv für Rassen- und
Gesellschaftsbiologie, Bd. 16, 1925.
10 vON SCHEURLEN, E., Ein gerichtlich entscheidendes Gutachten auf Grund
der Blutgruppenbestimmung. Reichsgesundheitsblatt 1926, 1. Jahrg. Nr. 32,
VON SCHEURLEN, E., Blutgruppenzugehörigkeit und Meineidsprozesse.
Reichsgesundheitsblatt 1928, Heft 4 bis 6.
VON SCHEURLEN, E,, Die Bedeutung der Blutgruppenuntersuchung im Zivilund
 Strafrecht. Monatsschrift für Kriminalpsychologie 1929, Heft 3, S. 156,
VON SCHEURLEN, E., Die Blutgruppenlehre. Zeitschrift für Bahnärzte 1929, Nr. 8,
VON SCHEURLEN, E., Die Blutgruppen und die Senatsbeschlüsse des Preußischen
 Kammergerichts, Münchener medizinische Wochenschrift 1929, Nr. 20, 5,847.
u PILGRIM, Versuch einer rechnerischen Behandlung des Eiszeitproblems,
Jahresschrift des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg,
60. Jahrg. 1904, S, 26.
KÖPPEN und WEGENER, A., Die Klimate der geologischen Vorzeit, Verlag
Bornträger, Berlin 1924,
SOERGEL, Die Gliederung und absolute Zeitrechnung des Eiszeitalters. Verlag
 Bornträger, Berlin 1925.
SOERGEL, Die Abstammung des Menschen. Süddeutsche Monatshefte, München
 April 1921, S. 21,
EBERL, Die Eiszeitfolge im nördlichen Alpenvorland. B. Filser, 1930,
MILANKOWITSCH, Der Mechanismus der Polverlagerungen und die Polbahnkurven.
 Gerlands Beiträge zur Geophysik 1934, Bd. 42, S. 70.
Siehe auch die Polemik in Bd. 43.
12 BRANCO, Die menschenähnlichen Zähne aus dem Bohnerz der Schwäbischen
 Alb. Jahreshefte des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg
 1898, 54. Jahrg., S. 1.
3 SCHÖTENSACK, Der Homo Heidelbergensis. Leipzig 1890,
4 GIESELER, Lehrbuch der Anthropologie. 1936, Tafel 33 a.
15 BERCKHEMER, FR., Der Urmenschenschädel aus den zwischeneiszeitlichen
u von Steinheim a. M. Forschungen und Fortschritte, 12. Jahrg. 1936,
r, 28.
1 KRAMP, Die topographischen Verhältnisse des menschlichen Schädeldachs.
Anthropologischer Anzeiger 1936, Jahrg, 13, Heft 1/2, S. 112 bis 130.
7 von HÖLDER, Zusammenstellung der in Württemberg vorkommenden
Schädelformen. Württembergische naturwissenschaftliche Jahreshefte, 33. Jahrg.
3. Heft. Schweizerbartsche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1876. — In dieser
Abhandlung, deren Material mit zahlreichen, vortrefflichen, noch nicht veröffentlichten
 Abbildungen in der Stuttgarter Naturaliensammlung liegt, unterscheidet
 VON HÖLDER drei Schädeltypen: 1. den germanischen, 2, den sarmatischen,
 der heute dinarisch genannt wird, und 3, den turanischen, dessen Bezeichnung
 heute ostisch oder alpin ist. Nach den anerkannten Regeln der
wissenschaftlichen Namengebung besitzen die VON HÖLDERschen Bezeichnungen
die Priorität, was nicht beachtet worden ist.
® Als Anhaltspunkte über die sehr verschiedenlangen Abschnitte,
in die nach heutiger Kenntnis die menschliche Entwicklung einzuteilen ist,
mögen folgende Zahlen dienen:
|. Vom Beginn der Eiszeit um 800 000 an bis 110 000: Ältere Altsteinzeit
(Altpaläolithikum). Entwicklung bis zum Neandertaler. (Praechelleen, Chelleen,
Acheulsgen, Mousterien.)
            
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