Volltext : Ergebnisse der pflanzengeographischen Durchforschung von Württemberg, Baden und Hohenzollern. [Heft] I. [Enthält die Seiten 4 bis 78] (1, 1905 [JhVVNW 61, 1905])

29

OA. Ulm (Have!): Bernstadt |Salzbühl ZıeeLer *]. — Urspring
[Enazı *].
Gammertingen (Frh. v. Fürstensere): Hermentingen
‚Laucherttal 640 m GrRapmann]. — Kaiseringen [Schmiechatal
Fırk]. — Storzingen [Felsen des Schmiechatals bis zur Talsohle
herab 6.. m Grapmann]. — Trochtelfingen [DFI. IM. —
Veringendorf [DFl. III; Felsen bei der. Ruine Apfelstetten
520—650 m GRADMANN!].
OA. Hechingen (Lörcy): Zimmern [Zellerhorn LörcHl].
Baden. An sonnigen Felsen des höchsten Schwarzwaldes (Feldberg,
 Belchen), geht aber im Höllental bis 550 m herab. Häufig an
den Kalkfelsen des Donautals bis 580 m herabgehend (Sigmaringen).
Das Vorkommen an Molassefelsen der Kargegg bei Bodman (450 m,
Hörıge 1837) bedarf noch der Nachprüfung !.
104a: Laucherttal b. Jungnau, 610 m, Gradmann. — Hornstein,
600 m, GrAaDMmann. — Hitzkofen, BRETZLER.
112: Bronnen, Weißjurafelsen, 700—800 m, *%s, Mzıcen [DFL.
1807; Jacx; GRADMANN]. — Bärental, Bes. — Beuron,
Weißjurafelsen, 630—"700 m, ?/2, MEıcEn [Mezler®. Verz. 1799;
DFl.; Jacg].
‘ Bei der Angabe der einzelnen Fundorte wurden nicht die Ortsmarkungen,
sondern die Blätter der topographischen Karte 1:25 000 zugrunde gelegt. Die
den Standortsangaben vorgesetzten Zahlen bedeuten die Nummer des Kartenblattes,
 auf dem der Standort zu finden ist; das beigegebene Übersichtsnetz der
Kartenblätter soll die Auffindung erleichtern, Der auf den badischen Karten
nicht enthaltene Teil des Bezirks Sigmaringen wurde in sechs Blätter von dem
Umfang der badischen Karten geteilt und diese mit 89a und b, 95a und b,
104a und b bezeichnet, Der gesperrt gedruckte Name bedeutet den Fundort
selbst, dem in den meisten Fällen eine kurze Bemerkung über Höhenlage und Beschaffenheit
 beigefügt wurde, Die Häufigkeit und Verbreitung der Pflanze an dem
angegebenen Standort ist in Form eines Bruches ausgedrückt; es bedeutet hierbei
im Zähler: im Nenner:
1 nur an einer Stelle in einzelnen (1—5) Exemplaren
2 an wenigen Stellen in mehreren (bis etwa 50) Exemplaren
3 an vielen Stellen in vielen Exemplaren,
Hierauf folgt der Name des jetzigen Beobachters und sodann in Klammern
Herbar- und Literaturnachweise, Wofern dies möglich war, ist der Name des
ersten Entdeckers und das Jahr der Auffindung in Sperrdruck angegeben, Soweit
 es sich hierbei nicht um noch lebende Vereinsmitglieder handelt, wurde
womöglich eine kurze biographische Anmerkung beigefügt. Ließ sich das Entleckungsjahr
 nicht mehr feststellen, so wurde bei dem ältesten Literaturnachweis
das Druckjahr angegeben.
* Hofrat in Sigmaringen, Gewährsmann der Donauflora 1804—14,

OA.
            
Waiting...

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.