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Erklärung der Längsprofile und Karten.
Längsprofil: Mittelwürttemberg — Südbaden — Schweiz.
Als Horizontale wurde die Obergrenze des Lias a gewählt, da diese in allen
Gebieten. wohl annähernd Zeitgrenze ist. Das Längsprofil ist in etwa Nordsüd-Richtung
von Vaihingen b. Stuttgart bis Rietheim b. Zurzach gelegt, hier biegt
es nach SW um über: Tafel- und Kettenjura bis Roche. Wegen des kleinen Maßstabes
(Höhe 1: 800, Länge 1: 500 000) war eine maßstabsgetreue Wiedergabe
der Mächtigkeiten der. Leithorizonte nicht immer möglich; ebensowenig bei den
anderen Längsprofilen (vgl. p. 9 ££.). .
Längsprofil: Mittel-Württemberg — Schurwald — Riesgebiet— Mittelfranken.
Horizontale und Maßstab wie vorher. Das Profil zieht etwa WSW-—0NO
(vgl. p. 71 ££.). , en
Längsprofil: Mittelfranken — Oberfranken.
Horizontale und Maßstab wie vorher. Das Profil wurde etwa N—S am
Westrande der Frankenalb gelegt (vgl. p. 133ff.).
Längsprofil: Oberfranken — Oberpfalz.
Horizontale und Maßstab wie vorher. Das Profil zieht an der Ostseite der
Frankenalb etwa NNW—SSO von Koburg über Bayreuth nach Regensburg
(vgl. p. 158 £f.).
Karte I (Maßstab 1 : 3 200 000).
Ausbildung der Oolithenbank,
Mächtigkeitskurven der marinen Schichten des Lias a@ unter der Oolithenbank.
Das Rhät ist im allgemeinen nicht berücksichtigt; der oberfränkische „untere
Sandsteinhorizont‘“ und die „Pflanzentone‘“ wurden trotz ihres vorherrschend
rhätischen Fossilinhaltes als zeitlich den Psilonotenschichten (= Schichten zwi:
schen Psilonoten und Oolithenbank) betrachtet. Mächtigkeitskurven dieser
Schichten wurden gezeichnet, trotzdem sie nicht als rein marine Sedimente betrachtet
werden dürfen.
Karte II (Maßstab 1: 3 200 000).
Ausbildung der Kupferfelsbank.
Mächtigkeitskurven der Liasschichten unter der Kupferfelsbank, d. h. der
Psilonoten- und Angulatenschichten.
Karte MI (Maßstab 1 ; 3 200 000).
Mächtigkeitskurven des gesamten Lias a. Faziesgebiete in bezug auf die
Arietenschichten.
Karte IV (Maßstab 1: 6 000 000).
Überblick über die faziellen Verhältnisse des Lias a in Südwestdeutschland
und den angrenzenden Gebieten. Als Normalfazies wurde die Ausbildung der
Arietenschichten benützt, da diese in allen Gebieten vorhanden sind und zeitlich
besser verglichen werden können.
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