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Diese Rutschung zeigt wieder das außerordentlich rasche Arbeiten
der Verwitterung im nördlichen Teil des Unterecks und stützt die Annahme,
daß bei gleichbleibenden Verhältnissen in Aufbau und Bildung
der Schichten sowie in deren Wasserführung auch die Kleinen Halden
eines Tages eine ähnliche Ausbildung erfahren werden wie die Häfnerhalde.,
Neben der fortlaufenden Beobachtung der Veränderungen von Flora
und Baumbestand sollen auch diese Vorgänge bei den jeweiligen Neuaufnahmen
des Gebietes verfolgt werden.
Berichtigung,
In der Arbeit „Die standörtlichen und forstlichen Verhältnisse des
Naturschutzgebiets Untereck‘ in Heft 14 dieser Veröffentlichungen,
Stuttgart 1938, ist folgendes zu berichtigen:
Bei dem auf Seite 42, 56 und 57 als E quisetum pratense aufgeführten
Schachtelhalm handelt es sich um Equisetum arvense.
Seite 49 unten. Anstatt Aspidium aculeatum muß es heißen: Polystichum
aculeatum Rortu = Polystichum lobatum (Huns.) Presı. Es lag
ein Mißverständnis bezüglich der Nomenklatur vor, gemeint war und ist
der in Gebirgswäldern häufige Lappen-Schildfarn.