Zu den Lautzeichen
Es wurde eine Form gewählt, die neben dem Bemühen um sachliches Eindringen
auf möglichst weitgehende Verständlichkeit abhebt, Darum ist bei den Lautzeichen
auf manche sachlich minder bedeutsame Unterscheidung verzichtet,
2 = „unbestimmter‘“ Vokal zwischen a@ und e (meist schwachtonig)
ei-ou steht für genaueres 21-24
gi-au steht für genaueres ade-A0.
Die Schleife über den Vokalen meint nasalierte Aussprache (£ also = nasaliertes
a; nasaliertes ai-au wird 46-46 geschrieben).
Geschlossene Laute werden durch untergesetzten Punkt (e), offene durch untergesetzten
Haken (e) gekennzeichnet.
Kürze der Vokale bleibt unbezeichnet; mundartliche Länge ist durch Längestrich
(@) dargestellt.
X = schriftdeutsches ch (gutturaler Reibelaut). :
y = schriftdeutsches ng (gutturaler Nasal).
$ = schriftdeutsches sch.
Behauchter Fortis-Verschlußlaut ist durch Zusatz eines h gekennzeichnet (khatz =
Katze usw.). Für die nicht behauchten Verschlußlaute ohne genaue Unterscheidung
der Fortis- und Lenis-Aussprache wurde vielfach die vertraute Schreibweise der nhd.
Schriftsprache gewählt.