DAS FABRIKZEICHEN
Nicht um es stiefmütterlich zu behandeln, ist dieses Thema an den
Schluß gesetzt worden. Volle Absicht verbindet den Zweck solchen
Unterfangens, denn — „ein guter Schluß ziert alles“. Das Wesen
des Fabrikzeichens kennt in unseren Tagen jedermann. Die Massensuggestion
heutiger Reklameumtriebe hat dafür gesorgt. Damit ist es
auch schon gesagt: das Fabrikzeichen wirbt! Es wirbt aber nur, wenn
es noch gleichzeitig Qualitätszeichen ist.
Paul Dick hat sich deren drei geschaffen. Ohne Künstler und Graphiker,
die es damals im jetzigen Sinne noch nicht gegeben hat. Deshalb
sind sie einfach und schlicht. Wenige Buchstaben in Verbindung
mit einem Pfeil, weiter nichts. Was der Pfeil sagen will, kann sich die
Phantasie zusammenreimen. Wer deshalb so unentwegt wie der Pfeil
aus straff gespanntem Bogen seinem Ziel zustrebt, nach Dick’schen
Werkzeugen begehrt, hat bestimmt das Richtige getroffen.
Als Dokument hervorragender innerer und äußerer Beschaffenheit
und zum Beweise der Echtheit trägt jedes „Dick“-Erzeugnis eine der
aachfolgenden drei Qualitätsmarken:
> FDICK AD
+T).
Sie sind draußen in aller Welt nicht nur bekannt, sondern auch anerkannt
als Vertreter des Qualitätsgedankens.
57