vie? Richtig käme das nur zustande durch das Einschieben
aines Zwischenꝗliedes als Verbindunꝗ der dunklen kindliederungen
und hellen Gebäsudekomplexe und 2zWwar auf die
dganz einfache Meise einer Haus(Fassaden)bemalunꝗ. Die
Moarkihalle kann uns zeigen, was damit gemeint ist. Wuürde
diese Bemalunꝗ foriꝗesettt in einer wohlfuenden Abwechssunꝗg
als Aufhellunqg und Belebunꝗ, so könnte bis zum Haus
des Deufschtums ein harmonissch schöner OUberganꝗg geschafen
werden. Beqebenheiten und lhalte von Sagen, die mit
diesen hisforischen Gebäöuden verknüpff sind, könnfen dazu
verwendunꝗ finden. lIn weitgehendem Mafʒe könnte dadurch
die Forderunꝗ unseres Reichsministers Dr. Göbbels, betrefend
die Bemalundq öffenftlicher Gebäude, erfüllft werden.
So hat sich uns aus den verschiedenen Befrachtunꝗgen erꝗeben,
dosß die Erreichunꝗq eines farbigen Sfadibildes nur möꝗich
ist, wenn von Anfanꝗq an in künstlerischer Weise vorꝗgedgonꝗgen
wird und wie schon erwähnt, die jeweils hellen,
miffleren und dunklen zonischen Einqliederungen berüdsichtigt
werden. Damif wird ihre harmonische Einꝗliederunꝗ
neben der richtigen Befonunꝗ auch die verdiente Beachtunq
der Umwelt finden.
in diesem ZuSsammenhanꝗ soll noch kurz das kinzelhaus,
soweif es sich um seine Autzenseife handelft, befrachtet werden.
Durch die Tonwertzonen hat ja jedes Haus an sich schon
eine gewisse Einordnunꝗ erhalten. festgeleꝗt ist allerdinꝗs
damif nur ein besftimmfer Hell-Dunkelwert. Die farbbehandunꝗ
als solche bleibt Sache des Eigenfũüũmers. Ob sein Haus
einen rötflichen, gelblichen, grünlichen oder bräunlichen Ton
erhalten soll, sfeht in seinem Belieben und Geschmack, zudleich
auch in dem Vertrauen, dahß er in freier und doch richiqer
Weise sich den bestehenden Hsusern sseiner Umꝗebunꝗ
einordnen wird, damit das Ganze ein Bild harmonischer Vielgesfaltunꝗg
ergeben kann. Eine Erhhhunꝗ dieses arfeiqenen
Sepräges und zuꝗleich eins lebendiqe Abwechslunqꝗ erhalt
doas Einzelhaus und damit die jeweiliqe Zone durch die wiederum
verschiedene farbe der fensierläden, Haustüren, Dachinnen
usw. durch deren hellere oder dunklere Tonunꝗq. Auch
vier isf dem Hausbesitzer Geleꝗgenheit geꝗgeben 2zu einer
robe seines künsflerischen Geschmackes, ohne bei der
Molerzunff zu sein.
dun kann aus den anꝗefũhrfen allqemeinen Gesichtspunkten
inschwer ersichtlich sein, datz das Wori „farbiꝗes Stadsbildꝰ
icht in engem Worflaut genommen werden darf, daßß sich
liese Gesichtspunkte ebensoqut auf das Dorf beziehen und
lah der kleinsfe Weiler so eingeordnef werden kann, daf er
n harmonischer Weise von seiner Landschaff aufagenommen
vird.
Damit haffen wir in unseren Dorf- und Stadibildern eine Beebunqꝗ
und Vielꝗesfaltiꝗkeit, die in ihrer Harmonie nicht nur
vohltuend were, sondern uns vielfach Anlat geben könnte
cu sinnvollen Beftrachtunqen, ja die in ihrem Vechselspiel von
dell und Dunkel unserer Geisi- und Seelenkraft jene hornonische
Beweqgiheit bröchte, die sie zu ihrer Erfrischunꝗ
ↄedart.
Nenn nun zum Schluf; gesaqt wird, das Problem der farbiꝗgen
fadt, wie es hier in Befrachftunꝗ gestfellt wurde, haf nicht zuetʒ
auch seine soziale Bedeutunqꝗ, so darf das durchaus nichi
aur im asthefischen Sinne genommen werden. Stellen wir
rgendwo den Menschen in den Miffelpunkt, so haben wir
ↄin Wesen, das sich meldet mit dreifacher Art seines Menchenfums,
ein Wesen, das fraꝗt: Wie stellt sich ein Problem
u mir als soziales Menschenwesen? — wie frâꝗt es mich als
ulfurelless Menschenwesen? — und wie nimmt es mich in
Anspruch als wirtschaffliches Menschenwesen? Mif diesen Tafachen
wird man sich auch bei der Schaffunꝗ des farbiꝗen
fadibildes nafurlich in den gegebenen Grenzen zu befassen
aben. Noch sfehen wir in den allerersfen Anfängen, im
Srunde genommen erst bei der ldee. Aber wir duürfen die
Iberzeuqunꝗ von ihr haben, das; sie qut isf und darum mit
Soeihe den Glauben: „lst sie qut, wird sie auch fruchtbar
zein“
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deraus qeqeben von der Berafunꝗqssftelle für das Baugewerbe in Stuttqart, Kanzleistrake 281*
Hausschvammbekäaãmpfunq.
Zei der Arf der Bekämpfunqꝗꝗ ist es wichtiꝗ, festzustellen, ob der echte Hausschwamm
oder andere Pilze vorliegen und was die Vorbedinqunꝗ zur Entwicklunꝗ der pPilze
var. Uber die Bekampfunꝗ von Bauschäden, verursacht durch pilzzerstörunqg, gibt die
Zerafunqssfelle für das Baugewerbe durch ihren Sondersachversfändigen Auskunft.
Anschriffen sind zu richten an die Berafunqs sfelle für das Bauꝗqewerbe
beim Württembergischen Landesqgewerbeamft Stfuftqart, Kanzleistrabze 28