fFlügel:
larzreiches Kiefernholz, beiderseits glefft mit
jespundefen füllunꝗgen 120 mm stork.
?xpandierfer Kork (ISolierwert 10-12 crn Kork).
oppelsfeiꝗubander aus Tempersfahlgquf D. R.P.
dreifach pressender Rundkeil-Verschlutß „3 K“
D. R. G. M.
—X Schweres Einsteckschlotʒ.
Schauloch: 30 mm Durchmesser.
2 Profilgummidichtungen an Unferkante Tũrssuqgel D. R. G. M.
Normelgröszen: 700x 1800, 800 1800, 900 x 1900 und
1000x 1900 n.
Die Kühlraumfüre Abb. 21 rechts ebenfalls Systiem Sterkel
ist konstruiert aus:
fürsfock:
darzreiches Gebirꝗskiefernholz bis 880 mm
ichfer Breite 120x 120 mm sfark, uUber 880 mmn
ichter Breite 140 x 120 mmn stark.
tichenholz mit Riffel- und Winkeleisen
0 x 120 mm sfark.
larzreiches Gebirꝗskiefernholz beiderseits 4
Muerfullungen, 120 mm stark.
xpoandierter Kork (Solierwert 10-12 cm Kork),
inqgelassene scwere Vinkelbänder.
chwerer Oriq. Schnecken-Hebelverschlutt „S“
Sferkel, und 3 fach pressender Schnecken-Heoↄelverschlutjz
„S S“ D. R. G. M.
schloßz: Schweres kinsteckschlof.
Schauloch: 30 mm Durchmesser.
Normalꝗgröftzen: 700x 1800, 800 x 1800, 900 x 1900 mm,
1000 1900 An.
lede Kühlraumfüre braucht eine Schwelle, um dem Türsfock
die zum Iragen des shweren fFlüqels nötige fFestiqkeif zu
dgeben. Die Ausbildunꝗq und Abdichtunꝗ der Schwelle ist besonders
wichtiq, weil schwere kalte Luff zuerst am Boden abilietzt.
Man unfersscheidet ꝗgefälzie Schwellen und ebene bodenqleiche
Shwellen zum befahren. Türen mit bodendleicher
Schwelle erhalten zur Abdichtunꝗg 2 sfarke Profilgummi an
der Unterkante des Türflüũqels. Damif diese nicht am Boden
sfreifen und sich abschleifen, haben diese Türen fFflochgewinde-Steiꝗqeeinrichhtunꝗgen
in den Türbsndern, die den Flüdel
beim Dffnen anheben und beim Schlietzen senken. In Schliefßsfellung
drückt das Gewicht des Tũrfluũgels die beiden Profit-Jjummi
auf die bodenqleiche Schuelle und stellt so eine
Juie Abdichtund her.
Schiebeturen
No Ekinfachheif und niedriqer Preis qefordert werden, siehtf
man Schiebefüûren vor der Wand laufend vor (s. Abb. 23
unfer 1, 3 und 7). Dabei kann das Laufwerk ganz offen oder
nit Verkleidunꝗg ausqeführt werden (Abb. 25). Für bessere
Ausführunꝗg daqgegen wird man die Schiebefüre stfefs verdeckt
in der Wand, d. h. in seifsiche Mandkanale laufend anordnon.
de nach Bedũrfnis lassen sich Einflũgel-, Zweiflũüꝗelund
Mehrflügelfüren ausführen. Wenn breifere Offnungen
orhanden sind, andererseits aber fürden normalen Durchqanꝗ
aur ein Teil der Offnunꝗsbreife benöfiꝗt wird, so wahlt men
aine mehrflũüꝗeliqe Schiebefure mit 3 oder 4 Flüꝗeln, wovon
dainer für den gewohnlichen Gebrauch dient. Die Anordnunꝗ
der Mehrflũgelfũuren lafjt sich sehr verschieden freffen (Siehe
Abb. 23, 5-7). Vorfeilhaff sind hierbei die Schiebefüren mitf
ainem oder zwei Klappflüꝗqeln, weil dabei ein einheitliches,
Jut aussehendes flũüqelfeld auch in Schluhßlaqe gewohrt bleibt,
und man doch seiflich der Türöffnung mit dem Platt von der
zreite eines flüꝗels für die vollständiq qeöffnete mehrflü-Jeliqe
Tuüre auskommt.
—
) kinfslũoelfüre vor der Wand
aufend
2) Einflügeliüre im Wandkanoal
aufend
2
3) 7vweiflüqelfüre vor der Wand laufend
. V
*
5 XR3
— —
— —
) Zzweiflüũqelftüũre im Wandkansl laufend
ö—
Z7weiflüdeliüûüre voreinander im Voandkanal laufend
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AEV
—A
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Vierflü—delftüre miß ? spoflüdqeln vor der Wand laufend
466. 23. VERSCHIEDFNE ANORPDNUNGENdeTZzimmer-Schiebefũüren
ια
20201
Wbb. 24. QUERSCHNITT einer im Wandkansl laufendon Turo.
lerstellertimma Greisch-⸗ Unitss G. m. b. H. Baubeschladfabrik
fuffaart-Feuerbach