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sen Energien der Anlage im Einklang mit der Entwicklungstendenz
des Ur, das ist das unzerstörbare Fundament einer Weltanschauung,
das wir jederzeit selbst prüfen können. Durch diese Harmonie mit
dem Unendlichen läßt sich zum mindesten erreichen, daß, mit Mach
zu reden, die harte Scheidewand zwischen dem Menschen und der
Welt allmählich verschwinden wird, so daß die Menschen nicht nur
sich, sondern der ganzen organischen und auch der sog. leblosen Natur
mit weniger Selbstsucht und einem wärmeren Gefühl gegenüber—
stehen werden. Leben wir hier auf Erden in der Zeit ein ewiges
Leben, ein Leben im Geiste, durch Betätigung unserer Kräfte und
harmonische Entwicklung unserer Anlage, so wird uns das übrige
alles zufallen, und was die Logik uns nicht sichern kann, das persön—
liche Fortleben, das kann die Harmonie mit dem Unendlichen zur
persfönlichen inneren Gewißheit steigern. Die Herstellung dieser
Harmonie, die konforme Entfaltung der Anlage des Menschen—
wesens ist ein Gebiet, wo sich Wissenschaft und Glaube die Versöh—
nungshand reichen. Herrliche Aussichten endlich tun sich in der
Ferne vor uns auf, eine Art von Unsterblichkeit, die wir selbst in
die Hand bekommen können. Wir haben gesehen, welche Kräfte in
dem Verbande der Elektronen schlummern, deren Entbindung nur
eine Frage der Zeit ist, und denen gegenüber Berge von Kohlen
oerschwinden. Diese ungeheuerlichen elektronischen Energien ver—
schwinden aber selbst wieder gegenüber den unfaßbaren Energien,
welche im Verbande der Psychonen schlummern und welche sich
als Wirkungen des Geistes und des Lebens erweisen. Die Zeit
wird kommen, wo man auch diese verborgensten Kräfte zu entbin—
den lernen wird, womit zwar keine Unsterblichkeit, aber ein Einfluß
auf das Leben nach Zeit und Entwicklungsfolge erreicht werden
wird, und wo der Tod nicht mehr ein Feind der Menschheit, sondern
ein seltener Gast und Freund lebenssatter Menschen sein wird. Und
wenn wir auch nur in weiter Zeitferne einen Strahl von jenem gol—
denen Zeitalter der Zukunft erhaschen dürfen, so ist unser Leben
doch vollwertig, sofern jeder nach seinen Kräften zum Nutzen kom—
mender Geschlechter auf jenes Ziel hinarbeitet.
Rückschau und Schluß.
überblicken wir das Ganze, so ist ein Weltbild vor uns aufgestie—
gen, das die Zusammenhänge des Sichtbaren mit dem Unsichtbaren
in ihrer Einfachheit und Klarheit aufzeigt und die verwirrende
Menge der Erscheinungen der Natur und Geisteswelt zu einem Gan—
zen, zu einem einheitlich geordneten Systeme zusammenfaßt und