Title:
Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Neckarkreis
Creator:
Paulus, Eduard
Shelfmark:
2Kb 939-Text,1
PURL:
https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/object/393080226_1889/528/
Waiblingen. 
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festigt und erbaut in den Jahren 1480—89 in schönem spätgotischem Stil von Meister 
Peter von Cannstatt, als dreischiffige Hallenkirche mit Nebenchören, prächtigen frei 
gedachten Maßwerkfenstern, edler Steinkanzel 1484, geschmückt mit den vier Kirchenlehrern 
und früher von der Bildsäule des heil. Sebastian getragen. Das Zeichen des Bau 
meisters findet sich mehreremal an der Kirche, auch an der Kanzel, der Meister war 
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Waiblingen. Äußere Kirche. 
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Waiblingen. Äußere Kirche. 
somit auch ei« »östlich-- «ich«-, «ine ä«S “"'i' Mi WM 
d-e. steil. Mich--, mit de- Woge, m, de- Ostse-t- de- n°-dl,ch°n Seitenschiff-- M 
Grabplatten. Ei» andere, Banmeister --scheint stier ans -m-m 
gehaltenen Wappenschild, and -b.-s° in de- Sa,-nt-,. Dach.lb. 3- 4-" «» S„d. 
po-tal de- Kirche m Di«»»-» auf S. 281. S„h° oben berde Z-tchen, da- ,m 
WWW
        

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