Metadaten : Holzmodell, Fingerfräser
Sammlungsobjekt
- Persistenter Identifier:
- 1623323335328
- Titel:
- Holzmodell, Fingerfräser
- Beschreibung:
- Das Modell zeigt einen Fingerfräser, der unter einer stetigen Schraubung aus einem drehzylindrischen Vollkörper (Drehachse=Schraubachse) eine Nut ausfräst.
- Material:
- Holz
- Maße (H x B x T):
- 14 × 12 × 14 cm
- Inventarnummer:
- S_4
- Sachschlagwort:
- Modell
- Besitzende Institution:
- Universität Stuttgart
- Provenienz:
- Lehrsammlung des Instituts für Geometrie und Topologie
- Institut:
- Fakultät Mathematik und Physik Universität Stuttgart
- Bemerkung:
- Von einem Fingerfräser spricht man immer dann, wenn die Drehachse des Fräsers die Achse der Schraubung orthogonal schneidet. Die Oberfläche des Fräsers ist im vorliegenden Beispiel ein Drehkegelstumpf. Der stetig verschraubte (und zugleich stetig rotierende) Drehkegelstumpf definiert drei Schnittflächen mit dem Vollholz-Zylinder. Die erste Fläche wird vom Kegelmantel herausgefräst. Die sichtbare rote Kurve ist ziemlich sicher eine Eingriffslinie des Kegelmantels, also eine Kurve die zu einem späteren Zeitpunkt zur Gänze auf der ausgefrästen Fläche liegt. Die zweite Fläche - weiter innen - wird durch ein Stück des inneren Randkreises des Kegelstumpfs ausgefräst. Die dritte Fläche - ganz innen - wird von der inneren Deckkreisscheibe des Kegelstumpfs ausgefräst; sie ist offensichtlich ein Drehzylinder. Ein interessantes Phänomen ist nun, dass die Flächen 2 und 3 einander berühren. Es gibt also ganz innen keine scharfe Kante sondern einen glatten Übergang.
- Persistenter Identifier:
- 1623323335328
- Titel:
- Holzmodell, Fingerfräser
- Beschreibung:
- Das Modell zeigt einen Fingerfräser, der unter einer stetigen Schraubung aus einem drehzylindrischen Vollkörper (Drehachse=Schraubachse) eine Nut ausfräst.
- Material:
- Holz
- Maße (H x B x T):
- 14 × 12 × 14 cm
- Inventarnummer:
- S_4
- Sachschlagwort:
- Modell
- Besitzende Institution:
- Universität Stuttgart
- Provenienz:
- Lehrsammlung des Instituts für Geometrie und Topologie
- Institut:
- Fakultät Mathematik und Physik Universität Stuttgart
- Bemerkung:
- Von einem Fingerfräser spricht man immer dann, wenn die Drehachse des Fräsers die Achse der Schraubung orthogonal schneidet. Die Oberfläche des Fräsers ist im vorliegenden Beispiel ein Drehkegelstumpf. Der stetig verschraubte (und zugleich stetig rotierende) Drehkegelstumpf definiert drei Schnittflächen mit dem Vollholz-Zylinder. Die erste Fläche wird vom Kegelmantel herausgefräst. Die sichtbare rote Kurve ist ziemlich sicher eine Eingriffslinie des Kegelmantels, also eine Kurve die zu einem späteren Zeitpunkt zur Gänze auf der ausgefrästen Fläche liegt. Die zweite Fläche - weiter innen - wird durch ein Stück des inneren Randkreises des Kegelstumpfs ausgefräst. Die dritte Fläche - ganz innen - wird von der inneren Deckkreisscheibe des Kegelstumpfs ausgefräst; sie ist offensichtlich ein Drehzylinder. Ein interessantes Phänomen ist nun, dass die Flächen 2 und 3 einander berühren. Es gibt also ganz innen keine scharfe Kante sondern einen glatten Übergang.
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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.Nutzungslizenz
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