Metadaten : Puppenteile
Sammlungsobjekt
- Persistenter Identifier:
- 1771590025350
- Titel:
- Puppenteile
- Material:
- Kunststoff
- Maße (H x B x T):
- 12 × 8 × 8 cm
- Inventarnummer:
- keine
- Sachschlagwort:
- Kunststoffprodukt
- Kunststofftechnik
- Schlagwort:
- Extrusionsblasformen
- Besitzende Institution:
- Universität Stuttgart
- Institut:
- Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design Universität Stuttgart
- Institut für Maschinenelemente Universität Stuttgart
- Bemerkung:
- [Objekttext aus der Ausst. "Auf den Zweiten Blick. Streifzüge durch die Sammlungen der Universität Stuttgart", 2022] Die Körperteile der Puppe sind ein Beispiel für das Extrusions-Blasformverfahren in der Kunststofftechnik. Im Extruder, ähnlich wie ein Fleischwolf mit einer Förderschnecke ausgestattet, wird das Kunststoffgranulat unter Druck und Hitze geschmolzen und homogenisiert. Durch eine Düse tritt die zähflüssige heiße Kunststoffmasse unter hohem Druck in die Hohlform ein und wird von innen nach allen Seiten gegen die Wände gepresst. Sie nimmt die Form des Werkzeugs an und erstarrt bei der Abkühlung. Die charakteristische Quetschnaht an der Stelle, wo die Düse in die Hohlform hineinragte, wird zuletzt geschlossen, und die fertige hohle Figur kann entnommen werden. Hohlformen aller Art, auch Surfbretter und Lüftungskanäle, werden so hergestellt. In der Lehre wird bewusst mit Alltagsgegenständen als Anschauungsmaterial gearbeitet. So finden sich in der Vorlesungssammlung Shampooflaschen, Puppen, Kanister – und die Karosserie eines Bobby-Cars.
- Persistenter Identifier:
- 1771590025350
- Titel:
- Puppenteile
- Material:
- Kunststoff
- Maße (H x B x T):
- 12 × 8 × 8 cm
- Inventarnummer:
- keine
- Sachschlagwort:
- Kunststoffprodukt
- Kunststofftechnik
- Schlagwort:
- Extrusionsblasformen
- Besitzende Institution:
- Universität Stuttgart
- Institut:
- Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design Universität Stuttgart
- Institut für Maschinenelemente Universität Stuttgart
- Bemerkung:
- [Objekttext aus der Ausst. "Auf den Zweiten Blick. Streifzüge durch die Sammlungen der Universität Stuttgart", 2022] Die Körperteile der Puppe sind ein Beispiel für das Extrusions-Blasformverfahren in der Kunststofftechnik. Im Extruder, ähnlich wie ein Fleischwolf mit einer Förderschnecke ausgestattet, wird das Kunststoffgranulat unter Druck und Hitze geschmolzen und homogenisiert. Durch eine Düse tritt die zähflüssige heiße Kunststoffmasse unter hohem Druck in die Hohlform ein und wird von innen nach allen Seiten gegen die Wände gepresst. Sie nimmt die Form des Werkzeugs an und erstarrt bei der Abkühlung. Die charakteristische Quetschnaht an der Stelle, wo die Düse in die Hohlform hineinragte, wird zuletzt geschlossen, und die fertige hohle Figur kann entnommen werden. Hohlformen aller Art, auch Surfbretter und Lüftungskanäle, werden so hergestellt. In der Lehre wird bewusst mit Alltagsgegenständen als Anschauungsmaterial gearbeitet. So finden sich in der Vorlesungssammlung Shampooflaschen, Puppen, Kanister – und die Karosserie eines Bobby-Cars.
Ansicht
Zugriffsbeschränkung
Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.Nutzungslizenz
Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.Suchtreffer
Downloads
Ganzer Datensatz
LIDOFormate und Verlinkungen
Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.