Metadaten : Holzmodell einer Turbine
Sammlungsobjekt
- Persistenter Identifier:
- 1771840139052
- Titel:
- Holzmodell einer Turbine
- Beschreibung:
- Zum Einsatz als didaktischer Demonstrator sind die Komponenten der Turbine detailliert dargestellt. Um Einblick ins Innere der Turbine zu ermöglichen, lassen sich einzelne Bauteile abnehmen. Die Maschinenkörper sind in einem grünlichen Grauton gefasst. Der nachgeahmte Steinplattenboden der Podeste ist mit quadratischen Holzplättchen in Hell- und Dunkelbraun gestaltet.
- Datierung:
- 1905–1959
- Material:
- Holz
- Maße (H x B x T):
- 28 × 38,3 × 37 cm
- Inventarnummer:
- UB_FW_0029/6
- Alte Inventarnummer:
- UASt SN 47/110-115
- Sachschlagwort:
- Modell
- Schlagwort:
- Turbine
- Besitzende Institution:
- Universität Stuttgart
- Provenienz:
- UASt Nachlass Hans Holzwarth
- Uni Stgt. Institut für Thermische Strömungsmaschinen und Maschinenlaboratorium
- Weitere Person:
- Holzwarth, Hans
- Institut:
- Institut für Thermische Strömungsmaschinen und Maschinenlaboratorium Universität Stuttgart
- Bemerkung:
- Das Modell stammt aus dem Nachlass Holzwarth im UASt, Bestand SN 47. Fünf weitere Modelle in unterschiedlicher Größe sind vorhanden.
- Hans Holzwarth (1877–1953) widmete sein Berufsleben nach seinem Maschinenbaustudium an der TH Stgt. ganz der von ihm entwickelten Verpuffungs-Gasturbine, die noch ohne Turbokompressor arbeitete. Ihr Prinzip: Das Brenngas wurde in geschlossenen Kammern gezündet und strömte dann auf die Schaufeln des Turbinenrads. Eingeschränkt durch die Eigenschaften der damals verwendeten Werkstoffe war dies zunächst die realistische Möglichkeit, Gasturbinen mit nennenswertem Wirkungsgrad zu konstruieren, die sich dann auch in der industriellen Praxis bewährten. 1927, im Jahr der Gründung der Holzwarth Gasturbinen GmbH, wurde ihm wegen seiner Verdienste im Bau von Verbrennungsmaschinen die Ehrendoktorwürde durch die TH Stgt. verliehen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurden einige Holzwarth-Gasturbinen gebaut, erprobt und auch in Dauerbetrieb genommen. Danach setzen sich die Axial-Gasturbinen mit Turbokompressoren aufgrund ihrer höheren Energieausbeute in der industriellen Praxis durch.
- Persistenter Identifier:
- 1771840139052
- Titel:
- Holzmodell einer Turbine
- Beschreibung:
- Zum Einsatz als didaktischer Demonstrator sind die Komponenten der Turbine detailliert dargestellt. Um Einblick ins Innere der Turbine zu ermöglichen, lassen sich einzelne Bauteile abnehmen. Die Maschinenkörper sind in einem grünlichen Grauton gefasst. Der nachgeahmte Steinplattenboden der Podeste ist mit quadratischen Holzplättchen in Hell- und Dunkelbraun gestaltet.
- Datierung:
- 1905–1959
- Material:
- Holz
- Maße (H x B x T):
- 28 × 38,3 × 37 cm
- Inventarnummer:
- UB_FW_0029/6
- Alte Inventarnummer:
- UASt SN 47/110-115
- Sachschlagwort:
- Modell
- Schlagwort:
- Turbine
- Besitzende Institution:
- Universität Stuttgart
- Provenienz:
- UASt Nachlass Hans Holzwarth
- Uni Stgt. Institut für Thermische Strömungsmaschinen und Maschinenlaboratorium
- Weitere Person:
- Holzwarth, Hans
- Institut:
- Institut für Thermische Strömungsmaschinen und Maschinenlaboratorium Universität Stuttgart
- Bemerkung:
- Das Modell stammt aus dem Nachlass Holzwarth im UASt, Bestand SN 47. Fünf weitere Modelle in unterschiedlicher Größe sind vorhanden.
- Hans Holzwarth (1877–1953) widmete sein Berufsleben nach seinem Maschinenbaustudium an der TH Stgt. ganz der von ihm entwickelten Verpuffungs-Gasturbine, die noch ohne Turbokompressor arbeitete. Ihr Prinzip: Das Brenngas wurde in geschlossenen Kammern gezündet und strömte dann auf die Schaufeln des Turbinenrads. Eingeschränkt durch die Eigenschaften der damals verwendeten Werkstoffe war dies zunächst die realistische Möglichkeit, Gasturbinen mit nennenswertem Wirkungsgrad zu konstruieren, die sich dann auch in der industriellen Praxis bewährten. 1927, im Jahr der Gründung der Holzwarth Gasturbinen GmbH, wurde ihm wegen seiner Verdienste im Bau von Verbrennungsmaschinen die Ehrendoktorwürde durch die TH Stgt. verliehen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurden einige Holzwarth-Gasturbinen gebaut, erprobt und auch in Dauerbetrieb genommen. Danach setzen sich die Axial-Gasturbinen mit Turbokompressoren aufgrund ihrer höheren Energieausbeute in der industriellen Praxis durch.
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